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	<title>Doku – Are you series?</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 07 May 2026 19:05:52 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Doku – Are you series?</title>
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		<title>Should I Marry A Murderer? – Die Verlobte des Täters ermittelt selbst! Review True Crime</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 19:01:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Dokus mit Krimi-Bezug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Should I Marry a Murderer” ist der reißerische Titel einer Netflix True Crime Serie, bei der die Verlobte eines mutmaßlichen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>„Should I Marry a Murderer” ist der reißerische Titel einer Netflix True Crime Serie, bei der die Verlobte eines mutmaßlichen Mörders im Zentrum steht. Die dreiteilige Miniserie, die auch eine 90-minütige Dokumentation hätte sein können, behandelt die Tötung von Tony Parsons im Jahr 2017 und lässt zahlreiche Hauptakteure des Falls zu Wort kommen – von der Verlobten mit einem Hang zu Selfievideos über ihre Eltern und Freunde bis hin zu Staatsanwaltschaft, Strafverteidigern und Beobachtern.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ähnlich zu „<a href="https://serienempfehlungen.de/ein-freund-ein-moerder-wenn-der-beste-freund-toetet-review-true-crime-doku/" title="Ein Freund, ein Mörder – Wenn der beste Freund tötet. Review True Crime-Doku">Ein Freund, ein Mörder</a>” stellt die True Crime Serie nicht das Opfer oder die Täter, sondern die Verlobte des Mörders in den Mittelpunkt. Die Pathologin Caroline Muirhead aus <strong>Glasgow</strong> verliebt sich Hals über Kopf in einen Farmer und Jäger in den schottischen Highlands. Nach nicht einmal zwei Monaten verloben sich die beiden und konsumieren einen Haufen Alkohol und Drogen. Doch in einer verhängnisvollen Nacht erzählt ihr der Verlobte, dass er mit seinem Zwillingsbruder drei Jahre zuvor <strong>einen Menschen überfuhr und sie ihn danach vergruben</strong>. Caroline meldet das der Polizei, doch das ist seltsamerweise nicht das Ende der Story. Infolgedessen liegt der Fokus darauf, wie absurd und bizarr verliebte Menschen mit schwerwiegenden psychischen Problemen und einem unendlichen Geltungsdrang handeln können. Denn Caroline ermittelt nicht nur selbst verdeckt weiter, sie umgibt sich trotz ihres Wissens weiterhin gern mit den Tätern. Auch die Polizei wird – wie leider fast üblich in True Crime Serien – als dilettantisch dargestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Fokus auf eine Frau, die offenbar „komplett irre” (Zitat: sie selbst) handelte und sich ständig dabei filmte, wie sie weinte, sang, rauchte, Drogen nahm und wahnsinnig wurde, ist gleichermaßen die Stärke und die Schwäche der Doku. Denn das Opfer kommt viel zu kurz und das völlig verrückte Handeln der Verlobten kann man irgendwann nur noch mit einer Psychose oder Ähnlichem erklären, Hobbypsychologen werden ihre wahre Freude an ihr haben. Das ist ultimativ cringe und anstrengend. Ich mochte hingegen die verschiedenen Blickwinkel der Staatsanwaltschaft und der Experten, die deren fehlerhafte Arbeit einschätzen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Dokumentation ist solide produziert und <strong>glänzt mit zahlreichen Originalaufnahmen</strong>. Sei es in Form von Carolines peinlichen Videos, Aufnahmen aus dem Gerichtssaal oder geheim aufgezeichneten Tonaufnahmen. Leider gibt es auch zahlreiche nachgestellte Szenen zur Dramatisierung. Dazu passt auch der übertriebene Titel, da die Heiratsfrage nach der Enthüllung des Geheimnisses nie im Raum stand. Am Ende wurde ich mit einer <strong>Mischung aus Wut und Mitleid</strong> aus der Dokumentation entlassen. Coraline ist eine großartige Erzählerin, aber ihre Handlungen sind so weit draußen und so absurd, dass man für sie kaum Sympathie empfinden kann. Dennoch darf man dabei ihr offensichtliches Trauma nicht vergessen und mittlerweile scheint sie ihr Handeln zumindest vernünftig reflektiert zu haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Should I Marry a Murderer” ist eine solide Netflix-Dokuserie über einen verrückten Fall, die kürzer hätte sein dürfen. Der Trend, den Täter nahestehende Personen in den Mittelpunkt einer Dokumentation zu stellen, ist interessant, aber auch befremdlich, weil ich darin vor allem eine große <strong>Geltungssucht</strong> sehe. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich diese Perspektive benötige.</p><p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/should-i-marry-a-murderer-die-verlobte-des-taeters-ermittelt-selbst-review-true-crime/">Should I Marry A Murderer? – Die Verlobte des Täters ermittelt selbst! Review True Crime</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Fight for Paradise – Das Dschungelcamp mit Intrigen und einem Twist. Review</title>
		<link>https://serienempfehlungen.de/fight-for-paradise-das-dschungelcamp-mit-intrigen-und-einem-twist-review/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 21:45:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Reality TV & Spielshows]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Reality TV Show „Fight for Paradise&#8220; aus dem Hause Netflix basiert auf der britischen Serie „Surviving Paradise&#8222;. Wie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-ast-global-color-7-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>Die deutsche Reality TV Show „Fight for Paradise&#8220; aus dem Hause Netflix basiert auf der britischen Serie „<a href="https://www.imdb.com/de/title/tt27849953/" title="Surviving Paradise">Surviving Paradise</a>&#8222;. Wie üblich für Reality TV Serien werden die Erwartungen der Teilnehmer komplett unterlaufen, innerhalb der ersten Folge wird die wahre Show Idee twistreich enthüllt. Denn tatsächlich dürfen nicht alle Teilnehmenden in der Luxusvilla am Strand residieren. Zunächst müssen sogar alle ins nahegelegene „Camp&#8220; im Dschungel ziehen, dass an die RTL-Show erinnert. Dort gibt es natürlich keinerlei Luxus und all die schönen, jungen Menschen, die den Luxus so lieben, sind damit völlig überfordert. Doch nur, wer am Ende oben in der Villa ist, kann auch die 100.000€ Preisgeld gewinnen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Casting hat die Produktion gute Arbeit geleistet, weil es einige<strong> siegessichere Unsympathen</strong> gibt, die per Intrigen versuchen leichtgläubige Teilnehmende um den Finger zu wickeln, ihren Charme spielen zu lassen und Allianzen zu schmieden. Die Unvorhersehbarkeit der Show ist gleichzeitig Stärke und Schwäche. Eine Schwäche, weil man keine Ahnung hat nach welchen Regeln die Show eigentlich funktioniert, wodurch man das Gefühl bekommt, dass die Show sehr von der Produktion geleitet wird. Mit Reality hat das alles wenig zu tun. <strong>Somit wirkt die Show fast schon völlig gescripted</strong>, teilweise bis hin zu den Dialogen. Eine Stärke, weil dadurch gute Narrativen gesponnen werden und die Teilnehmenden ständig die schwerstmöglichen Entscheidungen treffen müssen, die sie auf direkten Konfrontationskurs mit ihren Kollegen bringen. Dabei entstehen einige heftige und fiese Sequenzen, die die Teilnehmenden immer wieder zu einer großartigen Gesichtskirmes verleiten, weil sie unfassbar überrascht sind. Zudem werden ständig Freundschaften inszeniert, nur um dann den folgerichtigen Verrat noch größer zu präsentieren. Das ist <strong>durchaus unterhaltsam</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine große Schwäche der Show ist leider ihr Host: Bonnie Strange zeigt kaum eine Gesichtsregung und spult ihre Worte wie ein Roboter ab. Zudem hört man ständig, wie sie sich selbst <strong>an vielen Stellen nachsynchronisieren</strong> musste, weil ihre Texte vor Ort offenbar nicht gut genug vorgeschrieben waren. Ein weiteres Problem sind die fehlenden Spiele und die ständige Überinszenierung des luxuriösen Essens oben. Die Teilnehmenden tun ständig so, als hätten sie noch nie ein Butterbrot gesehen. Für Leute, die 3 Tage lang nur Gemüsesuppe essen, ist das natürlich nachvollziehbar. Für die anderen nicht. Ansonsten wird nur gelabert und intrigiert, kaum ein Spiel kann überzeugen, <strong>als Spielshow taugt &#8222;Fight for Paradise&#8220; daher überhaupt nicht.</strong> Ich empfand allerdings das Ende der Show als sehr befriedigend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hätte mir die Show nicht angeschaut, wenn ich nicht für ein anderes Projekt recherchiert hätte. Dennoch wurde ich vom Konzept und der <strong>Unvorhersehbarkeit</strong> bei der Stange gehalten, so dass ich einigermaßen unterhalten war. Doch viel des Gezeigten war redundant und wiederholte sich ständig. Letztlich half das gute Ende dabei die Show zu Ende zu bringen. Reality TV Veteranen, die mal etwas Neues sehen wollen und ständig neue Tabubrüche brauchen, kommen bei „Fight for Paradise&#8220; zumindest anteilig auf ihre Kosten. Zum Reality TV Fan wird die Show niemanden machen.</p><p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/fight-for-paradise-das-dschungelcamp-mit-intrigen-und-einem-twist-review/">Fight for Paradise – Das Dschungelcamp mit Intrigen und einem Twist. Review</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Maulwurf Staffel 2 – Spielshow mit einem Saboteur. Review</title>
		<link>https://serienempfehlungen.de/der-maulwurf-staffel-2-spielshow-mit-einem-saboteur-review/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 09:34:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Reality TV & Spielshows]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der US-amerikanischen Spielshow „The Mole&#8220; müssen 12 Kandidatinnen und Kandidaten diverse groß angelegte Spiele bewältigen, die an bekannte Filmklassiker [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-ast-global-color-7-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>In der US-amerikanischen Spielshow „The Mole&#8220; müssen 12 Kandidatinnen und Kandidaten diverse groß angelegte Spiele <strong>bewältigen</strong>, die an bekannte Filmklassiker (Heist/Abenteuer) angelehnt sind, und dabei Geld gewinnen. Doch die Show hat einen doppelten Boden: Einer der Teilnehmenden ist der anonyme Maulwurf, der das Preisgeld so niedrig wie möglich halten will und deswegen das Team in den Spielen sabotiert. In regelmäßigen Abständen müssen die Teilnehmenden über die Identität des Maulwurfs abstimmen. Wer am wenigsten über ihn weiß, muss die Show verlassen. Nur der oder die Gewinner/in, die auch den Maulwurf enttarnt, räumt am Ende die ganze Kohle ab.</strong> <strong>Als Zuschauer bleibt man auch bis zum Ende im Dunkeln und kann mitraten.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Show vereint einen Haufen von mal mehr und mal weniger interessanten oder spannenden Spielkonzepten mit Intrigenbildung und ein paar Streitereien des Reality TVs. Fast wie in einer <strong>Whodunit-Murder Mystery</strong> wird jeder von der Produktion als Verdächtiger aufgebaut und jeder verdächtigt mal jeden. <strong>Der Fokus liegt dabei völlig auf der Enttarnung des Maulwurfs</strong>, zwischenmenschliche Beziehungen stehen eher im Hintergrund (bis auf eine „Beziehung&#8220;), die O-Töne beziehen sich fast nur darauf, wer der Maulwurf sein könnte und welche Strategie man selbst verfolgt. Als besonderer Kunstgriff gibt es eine „Exemption&#8220;, eine Ausnahme durch die man an Abenden, an denen eine Person die Show verlassen muss, nicht rausfliegen kann. Diese kann man gewinnen, muss sie meist unter Einsatz des Preisgeldes ersteigern, was natürlich zu viel <strong>Zwietracht unter den Teilnehmenden</strong> führt und die Verdächtigungen, wer der Maulwurf sein könnte, anheizen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Letztlich funktioniert die Show ganz gut und bietet in Malaysia hübsche Schauwerte in einem noch nicht verbrauchten Setting. Nicht jedes der Spiele ist super interessant, aber die Kulissen und die Spiele sind durchaus elaboriert und versuchen sich an Filmklassikern wie Indiana Jones oder klassischen Raub-/Heistfilmen zu orientieren. Leider nutzen sich die immergleichen O-Töne in den <strong>10 Folgen à rund 45-50 Minuten</strong> etwas ab. Immer wieder werden Rückblicke zu „verdächtigen Situationen&#8220; gezeigt und darüber geredet, immer wieder die gleichen Leute verdächtigt, immer wieder wird von denselben Leuten betont, wie wichtig das Geld für sie und ihre Familie sei, immer wieder redet jemand dramatisch in die Kamera, wenn er/sie über den Maulwurf spricht. Aus meiner Sicht hätten auch 6-8 Folgen genügt, um exakt dasselbe zu erzählen und der Produktion etwas Geld zu sparen. Lustig fand ich, dass eine der Hauptfiguren aus der Serie „<a href="https://serienempfehlungen.de/dont-fk-with-cats-wie-der-online-mob-einem-taeter-auf-die-spur-kam-review-doku-miniserie/" title="Don’t F**k with Cats – Wie der Online-Mob einem Täter auf die Spur kam. Review Doku-Miniserie">Don&#8217;t F**k with Cats</a>&#8220; als Teilnehmerin dabei ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein erster Ausflug in die Welt der Spielshows war mit „The Mole&#8220; ganz unterhaltsam. <strong>Das Setup gefiel mir gut</strong>, aus dem Aufbau kann man viel über die Konzeption solcher Shows lernen, die natürlich für eine gewisse Reibung unter den Teilnehmenden sorgen möchte. Mich verlor die Show in der Mitte etwas und konnte mich erst am Ende wieder einfangen. Für Fans von klassischen deutschen Reality-TV gibt es mutmaßlich zu wenig zwischenmenschliches Drama, Fans von Spielshows kommen auf ihre Kosten.</p><p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/der-maulwurf-staffel-2-spielshow-mit-einem-saboteur-review/">Der Maulwurf Staffel 2 – Spielshow mit einem Saboteur. Review</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Freund, ein Mörder – Wenn der beste Freund tötet. Review True Crime-Doku</title>
		<link>https://serienempfehlungen.de/ein-freund-ein-moerder-wenn-der-beste-freund-toetet-review-true-crime-doku/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 14:09:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Dokus mit Krimi-Bezug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die dänische True Crime Dokuserie „Ein Freund, ein Mörder” wählt einen speziellen Ansatz um auf einen Mordfall und mehrere versuchte [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/ein-freund-ein-moerder-wenn-der-beste-freund-toetet-review-true-crime-doku/">Ein Freund, ein Mörder – Wenn der beste Freund tötet. Review True Crime-Doku</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-ast-global-color-7-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>Die dänische True Crime Dokuserie „Ein Freund, ein Mörder” wählt einen speziellen Ansatz um auf einen Mordfall und mehrere versuchte Straftaten zu blicken. Denn im Zentrum stehen einige Freunde des Täters und wie sie diese Bekanntschaft im Nachhinein verarbeiten. Parallel werden – True Crime typisch – die Verbrechen von einigen Interviewgästen nacherzählt, wobei diese Personen auffällig weit weg von den Opfern sind und eher zufällig (oder wegen Geltungsdrang) in die Fälle hineingerieten.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der behandelte Fall ist noch recht aktuell. <strong>Mitte 2016 verschwand ein 17-jähriges Mädchen in Korsør, Dänemark, nachts auf dem Nachhauseweg.</strong> Infolgedessen suchen sowohl die Polizei als auch Zivilisten nach dem Mädchen. Lange Zeit ohne Erfolg. Doch später findet man ihre Leiche, vom Täter gibt es allerdings keine Spur. Das ändert sich erst 2023. </p>



<p class="wp-block-paragraph">In der <strong>dreiteiligen, insgesamt zweistündigen Miniserie</strong> (die genauso gut ein Film hätte sein können), werden die drei Folgen zwischen drei ehemaligen Freunden des Täters aufgeteilt, die jeweils die Hauptgesprächspartner für diese Folge sind. Parallel dazu wird der Fall nacherzählt. Von zwei Frauen, die 2016 zivil mitgesucht haben, von den Freunden, von einer lokalen Priesterin (die teils schlimme Dinge von sich gibt), von Zeugen. Leider gibt es keine O-Töne von Personen im Umfeld des Opfers, vom Täter oder von der Polizei. Dadurch fehlt es der Doku an Ausgewogenheit. In Dänemark nimmt man es als etwas seltsam wahr, dass sich die Freunde so sehr in den Mittelpunkt dieser Mordermittlung und deren Aufarbeitung stellen und die Sache nicht ruhen lassen können. Es gab bereits mehrere Dokus, nun schrieben die Freunde ein Buch und diese Netflix-Doku setzt dem Ganzen die Krone auf. Weil ich für die Beurteilung wie problematisch das ist, nicht tief genug drin bin, bleibe ich bei meiner Einschätzung:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Herangehensweise, dass die Freunde des Täters eine größere Rolle spielen, ist interessant und wirkt durchaus frisch. Tatsächlich ist aber eigentlich nur der <strong>beste Freund des Täters</strong>, der erst in der letzten Folge das Wort ergreift, wirklich hochspannend. Die Teilnahme der beiden Freundinnen zuvor vermitteln eher das Gefühl von erhöhtem Geltungsdrang, den man auch bei einigen der anderen Gesprächspartner vermuten kann. Wenn man sich die Doku hätte basteln können, wären sicherlich mehr von der Opferseite, dem Täter und der Polizei enthalten gewesen. Doch in der hier präsentierten Zusammenstellung fehlt viel und wirklich spannende Einblicke kann man durch die sachliche Nacherzählung der Ereignisse auch nicht liefern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Somit bleibt eine <strong>solide True Crime Doku mit etwas anderem Fokus</strong>, die aber in den klassischen Bereichen von True Crime Dokus zu wenig zu bieten hat. Hinzu kommt, wie man den seltsamen Geltungsdrang der Beteiligten bewerten möchte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/ein-freund-ein-moerder-wenn-der-beste-freund-toetet-review-true-crime-doku/">Ein Freund, ein Mörder – Wenn der beste Freund tötet. Review True Crime-Doku</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Drive to Survive Staffel 8 (Saison 2025) – Für Fans naja, für Neuinteressierte top</title>
		<link>https://serienempfehlungen.de/drive-to-survive-staffel-8-saison-2025-fuer-fans-naja-fuer-neuinteressierte-top/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 08:25:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Sport-Dokus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Staffel 8/Saison 2025 fühlt sich erneut mehr wie ein klassischer Saisonrückblick an. Die exklusiven Netflix-Einblicke werden geringer, weniger Teams wollen [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/drive-to-survive-staffel-8-saison-2025-fuer-fans-naja-fuer-neuinteressierte-top/">Drive to Survive Staffel 8 (Saison 2025) – Für Fans naja, für Neuinteressierte top</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>Staffel 8/Saison 2025 fühlt sich erneut mehr wie ein klassischer Saisonrückblick an. Die exklusiven Netflix-Einblicke werden geringer, weniger Teams wollen sich komplett beteiligen, weniger Fahrer haben Lust auf diese Medienaktivität. Dennoch ist diese Staffel gelungen, weil die Saison auch viel Drama und großartige Storys zu bieten hatte. Doch grundsätzlich gilt erneut: Wer die Formel 1-Saison bereits ausgiebig verfolgt hat, wird kaum etwas Neues in der Netflix-Serie finden, die mehr dafür da ist, neue Leute an den Motorsport heranzuführen, als den Fans einen Mehrwert zu bieten.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://serienempfehlungen.de/drive-to-survive-die-jaehrliche-formel-1-doku-im-review/" title="Drive to Survive – Die jährliche Formel 1-Doku im Review.">Zu allen Kurzreviews von Staffel 1-7. </a> </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Staffel 8/Saison 2025:</strong> Storymäßig liegt der Fokus in dieser diesmal nur 8-teiligen Staffel vor allem auf <strong>McLaren und dem Titelkampf zwischen Piastri und Norris.</strong> Zudem darf der unvergleichliche Arsch Briatore wieder extrem zweifelhafte Dinge von sich geben, sein Führungsstil wird mit dem von Sauber/Audis Jonathan Wheatley verglichen. In dieser Folge springt auch das <strong>großartige Hulkenpodium</strong> heraus. Zudem liegt ein besonderer Fokus auf den US-Rennen und später wird „das Duell” um den zweiten Platz zwischen Mercedes und Ferrari heraufbeschworen, in dem Hamilton und Antonelli gegenübergestellt werden. Die Williams-Folge geht nicht wirklich in die Tiefe, die Red Bull Folge hätte auch gerne mehr von den Umständen, die zu Horners Feuerung geführt haben, enthüllen dürfen. Er wird ohnehin wieder unangenehm positiv dargestellt. Zudem gibt es erneut einige Schnittfehler, die von den Produzenten und Editoren immer wieder eingebaut werden, aber im Vergleich zu den Anfangsjahren deutlich weniger geworden sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn für mich als Fan einige spannende Momente des vergangenen Jahres fehlten, gefiel mir der oberflächliche Saisonrückblick mit ein paar mir noch unbekannten Einblicken ganz gut. Seitdem ich wieder mehr Formel 1 schaue, nehme ich „Drive to Survive” so an, wie es wohl gedacht ist: Als <strong>Appetithappen auf die neue anstehende Saison</strong> und als nette Auffrischung für das vergangene Jahr. Mehr ist es für Fans nicht, neue Interessenten bekommen aber eine gute Staffel serviert.</p><p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/drive-to-survive-staffel-8-saison-2025-fuer-fans-naja-fuer-neuinteressierte-top/">Drive to Survive Staffel 8 (Saison 2025) – Für Fans naja, für Neuinteressierte top</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Making a Murderer – Von der Polizei zum Mörder gemacht? Review ganze Doku-Serie</title>
		<link>https://serienempfehlungen.de/making-a-murderer-von-der-polizei-zum-moerder-gemacht-review-ganze-doku-serie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2025 13:26:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Dokus mit Krimi-Bezug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Making a Murderer” war eine der früheren Netflix-True Crime-Doku Serien und ist wohl immer noch eine der stärksten Krimi-Dokumentationen. Zur [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/making-a-murderer-von-der-polizei-zum-moerder-gemacht-review-ganze-doku-serie/">Making a Murderer – Von der Polizei zum Mörder gemacht? Review ganze Doku-Serie</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-ast-global-color-7-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>„Making a Murderer” war eine der früheren Netflix-True Crime-Doku Serien und ist wohl immer noch eine der stärksten Krimi-Dokumentationen. Zur Veröffentlichung sorgte der 1. Staffel sorgte die Serie für viel Wirbel, da sie das US-amerikanische Justizsystem mal wieder von einer der schwächsten Seiten zeigt (falls es überhaupt gute gibt).</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Handlung klingt unfassbar, man könnte sie kaum glauben, wenn es nicht die Realität wäre. 1985 wird Stephen Avery wegen Vergewaltigung zu lebenslanger Haft verurteilt, obwohl er seine Unschuld beteuerte und Indizien gegen eine Verurteilung sprachen. <strong>2003 wurde seine Unschuld durch eine DNA-Analyse bewiesen</strong>, Avery kam frei und verklagte die Verantwortlichen auf 36 Millionen US-Dollar. Doch während die Schadensersatzforderungen noch im Raum standen, wurde <strong>Avery Ende 2005 der Vergewaltigung und des Mordes</strong> an einer jungen Frau namens Teresa Halbach <strong>beschuldigt</strong>, die nach einem Treffen auf dem Schrottplatz der Averys nicht mehr lebend gesehen wurde. Averys Neffe gesteht eine gemeinsame Tat, widerruft das Geständnis aber auch schnell wieder. Doch dies ist nur der Anfang. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach diesem verrückten Auftakt denkt man sich zunächst: Was soll da noch kommen? Aber man wird mehr und mehr in einen Strudel hineingezogen, in dem alles nur noch schlimmer wird. Im Verlauf der Serie wird der damalige Fall komplett dargestellt und aufgerollt, zudem werden <strong>große Zweifel an der Schuld Averys</strong> ersichtlich. Der ersten Staffel wurde vorgeworfen, dass sie zu einseitig auf die Geschehnisse blickt, sich klar auf eine Seite stellt und Dinge vorenthält. Auch deswegen wurde 2018, drei Jahre später, eine zweite Staffel nachgeschoben, die auf die Vorwürfe gut eingeht, sie entkräftet und diverse Themenbereiche deutlicher beleuchtet. Zudem werden Anwälte bei der spannenden Arbeit begleitet und die Geschehnisse, die durch Staffel 1 ausgelöst wurden, werden aufgearbeitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Können die Behörden einen Menschen zum Mörder machen, wenn sie es nur wollen und ohne dessen Schuld? Dieser Frage geht die Doku gekonnt nach. Ich empfinde sie als sehr gelungen, auch wenn es Staffel 2 nicht zwingend gebraucht hätte, ergänzt sie die erste Staffel dennoch. <strong>Die Fehler und Unrechtmäßigkeiten von Seiten der Justiz und Ermittlungsbehörden</strong> werden stark aufgedröselt, die Serie wirkt nicht reißerisch und lässt gekonnt Leerstellen zum Selbstentscheiden. „Making a Murderer” ist deswegen weiterhin die <strong>Vorzeige-Crime-Doku auf Netflix.</strong></p><p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/making-a-murderer-von-der-polizei-zum-moerder-gemacht-review-ganze-doku-serie/">Making a Murderer – Von der Polizei zum Mörder gemacht? Review ganze Doku-Serie</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>All or Nothing: Die Nationalmannschaft in Katar – Wenn die Graugänse fliegen. Review Doku-Miniserie</title>
		<link>https://serienempfehlungen.de/all-or-nothing-die-nationalmannschaft-in-katar-wenn-die-graugaense-fliegen-review-doku-miniserie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 15:20:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Sport-Dokus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„All or Nothing: Die Nationalmannschaft in Katar wirkt wie eine zusammengeschusterte Doku, der der Erfolg des Teams fehlte. Doch genau [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/all-or-nothing-die-nationalmannschaft-in-katar-wenn-die-graugaense-fliegen-review-doku-miniserie/">All or Nothing: Die Nationalmannschaft in Katar – Wenn die Graugänse fliegen. Review Doku-Miniserie</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-ast-global-color-7-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>„All or Nothing: Die Nationalmannschaft in Katar wirkt wie eine zusammengeschusterte Doku, der der Erfolg des Teams fehlte. Doch genau darin liegt ihre Stärke, denn sie entlarvt und erklärt die Gründe für den Misserfolg der Nationalmannschaft in Katar. Ein Wunder ist, dass irgendwer beim DFB diese Doku sah und danach zwei Sachen dachte: 1. Kann man so zeigen. 2. Hansi Flick sollte Trainer bleiben. Flick beschädigte diese Doku als Trainer, erst beim FC Barcelona konnte er sein angeknackstes Image wieder schnell aufpolieren.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die wahren Gründe für das Ausscheiden und die Gründe, die aus dem Team genannt werden, gehen fast comichaft weit auseinander. Denn die Gründe waren nicht, dass die böse deutsche Öffentlichkeit das Team gehasst hat (was mehrfach von Hansi Flick in der „Wir gegen alle&#8220;-Mentalität hochstilisiert wird, statt die Kritik klar auf den DFB, seine Führungskräfte und weg von den Spielern zu nehmen) oder dass Flick im Teambus drei Stunden für eine Pressekonferenz fahren musste, oder dass die Spieler nicht wie Graugänse flogen (das Meme der Serie), sondern das <strong>komplette und kollektive Führungsversagen von Bierhoff, Neuendorf und Hansi Flick.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Flick wird demaskiert</strong>, man fragt sich, wie er jemals mit einem Team Erfolg haben konnte und wie er jemals wieder einen guten Job kriegen möchte. Man kann ihm nur absolutes Versagen attestieren, gerade in der „Wir gegen euch&#8220; Mentalität zwischen Trainerteam und Spielern. Es ist ein Wahnsinn, wie alle in ihren traurigen, kongressartigen Präsentationsräumen rumsitzen und Hansi einzelne Spieler attackiert, die sich erklären sollen. Dann Thomas Müller dazwischen springt, dann Kimmich etwas Konstruktives sagen will (das einzige Mal in dieser Doku, in der Kimmich auch sonst wieder zeigt, dass er vor allem Floskeln kann), aber direkt vom Trainer angegriffen wird, der einen konstruktiven Vorschlag als Angriff auf sein eigenes perfektes Ich sieht. Dem Ganzen setzt nur Bierhoff die Krone auf, der sich zur Aussage hinreißen lässt, dass Hansi Flick mit diesem Krisenmanagement so wahnsinnig souverän und toll umgeht und das gegengeschnitten wird mit einem daueraggressiven und unentspannten Hansi. <strong>Das ist Kunst</strong>, das ist unfassbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Wahnsinn ist, in wie vielen Szenen man inhaltsloses Gelaber hören kann, wie man es auch aus großen Unternehmen und „Keynotes&#8220; der Führungskräfte kennt. Man kann in den Blicken der Spielern lesen, wie sie denken: „Was redet der Lappen da vorne?&#8220; Insofern ist die Doku sehr sehenswert für die Entlarvung von Führungskräften „großer Unternehmen&#8220; oder eben einer Fußballmannschaft. Die <strong>cholerischen Kabinenansprachen</strong> sind auf Kreisklasse-Niveau. Aber auch die Spieler können in ihren O-Tönen fast nichts Sinnvolles beitragen. Einzig die Streitigkeiten und die Erklärung dessen waren voller Inhalt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was hält die Doku denn davon ab, großartig bewertet zu werden? Leider alles andere.</strong> Der Ton ist manchmal schlecht, so dass man einige Wutausbrüche nicht versteht. Die Gesprächspartner sagen selten irgendetwas Schlaues, sondern sind nur zur eigenen Demaskierung da. Die Montagen von Erfolgssequenzen einzelner Spieler verpuffen am nächsten Spiel ohne Erfolg und wirken deplatziert. Letztlich fehlt auch ein größeres Narrativ, so dass man lange über Beiläufiges redet und man ständig nur Hansi Flicks Opfermentalität zu hören bekommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daher ist die „All or Nothing&#8220; Doku über die Deutsche Nationalmannschaft bei der WM in Katar 2022 eine wunderbar entlarvende Dokumentation, <strong>die solide bis okay produziert ist</strong> und bei der man als Fan Opfer der Erfolglosigkeit der Nationalmannschaft wurde. Inhaltlich ist die stärker als andere <a href="https://serienempfehlungen.de/all-or-nothing-premier-league-manchester-city-tottenham-arsenal-kurzreviews/" title="All or Nothing Premier League – Manchester City, Tottenham &amp; Arsenal. Kurzreviews.">„All or Nothing-Dokus&#8220;</a>, in Sachen Produktion schwächer.</p><p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/all-or-nothing-die-nationalmannschaft-in-katar-wenn-die-graugaense-fliegen-review-doku-miniserie/">All or Nothing: Die Nationalmannschaft in Katar – Wenn die Graugänse fliegen. Review Doku-Miniserie</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Welcome to Wrexham – Wenn Ryan Reynolds einen walisischen Fußballverein kauft. Review Staffel 1 Dokuserie</title>
		<link>https://serienempfehlungen.de/welcome-to-wrexham-wenn-ryan-reynolds-einen-walisischen-fussballverein-kauft-review-staffel-1-dokuserie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2025 14:08:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Sport-Dokus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Welcome to Wrexham” ist die vielleicht absurdeste der Fußball-Dokus, denn im Zentrum steht der walisische Verein AFC Wrexham, der in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-ast-global-color-7-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>„Welcome to Wrexham” ist die vielleicht absurdeste der Fußball-Dokus, denn im Zentrum steht der walisische Verein AFC Wrexham, der in der englischen National Football League (der 5. Liga) kickt und aufsteigen will. Aber warum ist das spannend? Weil Hollywood-Star <a href="https://www.imdb.com/de/name/nm0005351/?ref_=tt_cst_t_1">Ryan Reynolds</a> und Serienstar <a href="https://www.imdb.com/de/name/nm0568390/?ref_=tt_cst_t_2">Rob McElhenney</a> den Club 2021 gekauft haben mit dem Ziel, den Club in die Premier League, die erste englische Liga zu führen. Rob Mac wurde von „<a href="https://serienempfehlungen.de/sunderland-til-i-die-emotionale-fussballdoku-ueber-den-sturz-eines-traditionsvereins-review-ganze-doku-serie/" title="Sunderland Til I Die – Emotionale Fußballdoku über den Sturz eines Traditionsvereins. Review ganze Doku-Serie">Sunderland Til I Die</a>” dazu inspiriert. Seit 2022 wird Jahr für Jahr eine Staffel der Doku-Serie veröffentlicht, die wiederum eine Saison porträtiert.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Doku ist ein sehr amerikanischer und <strong>einsteigerfreundlicher Trip</strong> in den Fußball, das englische Ligensystem, das Lebensgefühl und die Kultur eines Proficlubs am Rande zum Amateurverein. Dementsprechend ist „Welcome to Wrexham” sicherlich die Fußballdokumentation, die man mit dem wenigsten Vorwissen genießen kann, da die Doku sich bemüht alle abzuholen. Teilweise gibt es Erklärbär-Sequenzen, die allerdings durch eine gewisse Form von Comedy aufgelockert werden. Denn die beiden Besitzer sind natürlich bekannte Scherzkekse. Neben viel Fußball und der Fankultur wird vermutlich so offen wie kaum zuvor aus der Perspektive von Besitzern eines Fußballclubs erzählt, der <strong>Personenkult</strong> um die beiden gehört zur Serie definitiv dazu. Stars werden allerdings schnell andere: Spieler, Fans, Mitglieder des Staffs.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich sah bisher nur die 1. Staffel, die in ihren 18 Folgen noch deutlich ausufernder erzählt wird, seit Staffel 3 gibt es kompaktere Staffeln mit nur 8 Episoden. In Staffel 1 sind die sportlich relevanten Folgen, wenn man <strong>tiefgründigere Einblicke in die Kabine</strong> bekommt und die Spiele nacherzählt werden, natürlich die stärkeren. Die ein oder andere Folge ist komplett off-topic und reißt einen komisch raus. Ich vermute, dass dies in den Folgestaffeln besser gelöst wird.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Welcome to Wrexham” ist eine <strong>relativ klassische Fußball-Doku mit Erfolgselementen und&nbsp;eben mit Starpower</strong>. Sie wirkt wie die amerikanische Variante einer Fußball-Doku und geht vielleicht nicht immer vollends in die sportliche Tiefe, sie ist aber dennoch unterhaltsam. Ich habe nach Staffel 1 Lust mehr zu schauen, bisher fehlte nur das notwendige Abo dafür. Ich würde grundsätzlich auch Menschen, die keine Fußballfans sind, empfehlen mal in die Doku reinzuschauen. Vielleicht kann tatsächlich der Passions-Funke zum Sport entflammt werden.</p><p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/welcome-to-wrexham-wenn-ryan-reynolds-einen-walisischen-fussballverein-kauft-review-staffel-1-dokuserie/">Welcome to Wrexham – Wenn Ryan Reynolds einen walisischen Fußballverein kauft. Review Staffel 1 Dokuserie</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>The Last Dance – Die populäre und großartige Michael Jordan Doku. Review Miniserie</title>
		<link>https://serienempfehlungen.de/the-last-dance-die-populaere-und-grossartige-michael-jordan-doku-review-miniserie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2025 11:22:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Sport-Dokus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„The Last Dance” ist vielleicht eine der besten Sportdokumentationen aller Zeiten. Die 10-teilige Doku über die Karriere des berühmtesten Basketballers [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/the-last-dance-die-populaere-und-grossartige-michael-jordan-doku-review-miniserie/">The Last Dance – Die populäre und großartige Michael Jordan Doku. Review Miniserie</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-ast-global-color-7-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>„The Last Dance” ist vielleicht eine der besten Sportdokumentationen aller Zeiten. Die 10-teilige Doku über die Karriere des berühmtesten Basketballers in der NBA überhaupt, Michael Jordan, wurde zum globalen Phänomen und Prototyp dafür, wie eine Netflix-Sportdoku im besten Fall auszusehen hat. Zur großen Popularität half damals, dass sie im April 2020 veröffentlicht wurde, als Covid zuschlug, aber das soll die Qualität dieser Miniserie keinesfalls schmälern.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Hauptmaterial der Doku fungiert umfangreiches Videomaterial, das damals in der <strong>letzten Saison 97/98 von Michael Jordan bei den Chicago Bulls</strong> bereits nah am Team aufgenommen wurde, diese Saison wurde auch damals schon als „The Last Dance” bezeichnet. An dieser Saison hangelt sich die Doku heran und wechselt häufiger in den <strong>Zeitebenen</strong> in die Vergangenheit um vor allem Michael Jordan, aber auch Scotty Pippen, Dennis Rodman und Co. vorzustellen, deren Karriereweg kurz nachzuzeichnen und damit ihren Wert im Team der Chicago Bulls aufzuzeigen. Der schnelle Wechsel zwischen den Zeitebenen ist manchmal etwas ärgerlich, weil man aus der Vergangenheit einige Themenbereiche gerne noch ausführlicher gesehen hätte, letztlich ist das hohe Tempo aber positiv für die Doku, die einen klaren roten Faden hat und eben nicht nur klassisch chronologisch eine Biographie erzählt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Absolut fantastisch an der Doku ist, dass ein <strong>Interviewpartner</strong> überwiegend nicht irgendwer ist, der die Zeit als Fan miterlebt hat, sondern die <strong>Protagonisten</strong> selbst. Jordan, Pippen, Kerr, Rodman, Kukoc, der damalige Trainer, der damalige Besitzer der Bulls, Obama, wichtige Gegenspieler der verschiedenen Jahre. Alle prominenten „Talking Heads” sitzen in der heutigen Zeit vor der Kamera und gehen die unglaublichen Jahre in der NBA nochmal durch. Somit bekommt man auch Einblicke in das <strong>Innenleben des Teams</strong> und die unterschiedlichen Charaktere, sowie die Beziehungen zueinander. Auch wenn Jordan letztlich der übergroße Held ist und ihn die Doku bis zum Anschlag so präsentiert, kommen auch häufiger seine schlechten Charakterzüge zum Vorschein. Seine Mitspieler hatten Angst vor ihm, er terrorisierte sie in jedem Training, sie nannten ihn einen Tyrann. All das ist zumindest Teil der Doku, auch wenn Jordan das immer wegwischt als absoluten Siegeswillen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Serie gab es etwas Kritik, dass die Doku zu sehr aus dem Blickwinkel von Jordan erzählt wird, einige Zeitgefährten sind mit der Darstellung nicht sonderlich zufrieden. Dass man die reine Wahrheit abgebildet bekommt, sollte man also nicht unbedingt erwarten. Ich kann dazu leider keine Einschätzung liefern, da ich keine Basketball-Expertise habe. Das bringt mich aber zu einem weiteren Punkt: <strong>Muss man Basketball bzw. NBA-Fan sein, um die Doku genießen zu können? Nein.</strong> Man sollte Heldengeschichten und Sportdokumentationen gegenüber aufgeschlossen sein, aber grundsätzlich funktioniert „The Last Dance” auf vielen Ebenen auch durch die menschliche Komponente. Ich verstehe zwar vielleicht einiges nicht so gut wie Fans, aber ich begrüße es, dass die Serie nicht alles haarklein darstellt, sondern die Zuschauer ernst nimmt. Das hilft bei der Verfolgung des roten Fadens und führt zu einem schnellen, stimmigen Erzähltempo.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Letztlich ist „The Last Dance” eine umfangreiche und unterhaltsame Doku, bei der die Macher vielleicht ein wenig zu sehr Fans waren, die aber durch das Staraufgebot an Interviewpartnern, ihr überzeugendes Pacing und ihren überaus interessanten und verblüffenden Inhalt <strong>im obersten Regal der Sport Dokus</strong> einzuordnen ist.</p><p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/the-last-dance-die-populaere-und-grossartige-michael-jordan-doku-review-miniserie/">The Last Dance – Die populäre und großartige Michael Jordan Doku. Review Miniserie</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Amy Bradley ist spurlos verschwunden – 1998, Tatort: Kreuzfahrtschiff. Review Doku-Miniserie</title>
		<link>https://serienempfehlungen.de/amy-bradley-ist-verschwunden-1998-tatort-kreuzfahrtschiff-review-doku-miniserie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2025 22:25:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Dokus mit Krimi-Bezug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Falls man noch einen weiteren Grund braucht, um von Kreuzfahrten möglichst großen Abstand zu halten: „Amy Bradley Is Missing&#8220; bietet [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/amy-bradley-ist-verschwunden-1998-tatort-kreuzfahrtschiff-review-doku-miniserie/">Amy Bradley ist spurlos verschwunden – 1998, Tatort: Kreuzfahrtschiff. Review Doku-Miniserie</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-ast-global-color-7-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>Falls man noch einen weiteren Grund braucht, um von Kreuzfahrten möglichst großen Abstand zu halten: „Amy Bradley Is Missing&#8220; bietet perfekten Anschauungsunterricht. Die True Crime-Doku behandelt einen Fall von 1998, als eine junge Frau bei einem Familienurlaub in den frühen Morgenstunden spurlos verschwand. Sprang sie? Wurde sie ermordet? Wurde sie verschleppt und lebt auch heute noch? Die Doku kann diese Fragen leider nicht beantworten, sondern liefert lediglich Theorien.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ist das ein neueres Phänomen oder schaue ich einfach zu wenig True Crime Dokus um zu wissen, dass immer seltener Fälle präsentiert werden, die eine klare Lösung, eine höchstwahrscheinliche Spur oder zumindest eine Gerichtsverhandlung am Ende bieten können? Stattdessen sind diese Dokus <strong>eine Nacherzählung, eine Zusammenfassung</strong> des gesamten Falls bis zum heutigen Tag für alle, die ihn bisher noch nicht kannten – mehr aber auch nicht. Trotz seines guten Aufgebots an Interviewpartnern aus den unterschiedlichen Bereichen durchbricht „Amy Bradley ist spurlos verschwunden” dieses Schema leider nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Serie ist solide produziert, die <strong>Anzahl an geäußerten Theorien und Spekulationen zu Amys Verbleib ist bemerkenswert hoch.</strong> Häufig hat man allerdings das Gefühl, dass die Doku nicht ihre Aufgabe des Gewichtens übernimmt, die Vorsortierung. Die Drogenkauf-Theorie ist beispielsweise so großer Quatsch, dass sie nicht mal erwähnt werden sollte. Doch irgendwie wird alles mit hineingebracht, dann aber auch nicht weiter verfolgt. Die zahlreichen Sichtungen von Amy Jahre später sind ein Beispiel, die Bilder von einer angeblichen Amy Jahre später ein anderer. Dies sind gute Hinweise und erscheinen kurzzeitig wie Durchbrüche in diesem Fall, aber irgendwie verläuft dann doch alles im Sande. Weil es mit dem Ermitteln brutal schwierig ist. Wer ist auf hoher See zuständig? Wer kann worauf zugreifen? Was kann das FBI überhaupt ausrichten? Offenbar nichts, man hat an allen erdenklichen Stellen das Gefühl, dass die Behörden besser hätten ermitteln können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fremdscham-Highlights</strong> sind die Angestellten des Kreuzfahrtschiffs, für die die Show einfach weitergehen musste. Es wäre fast bewundernswert, wie empathielos und selbstüberzeugt diese Menschen auch heute noch über die verschwundene Frau sprechen – vor laufenden Kameras –, doch stattdessen ist es vor allem ekelhaft. Darüber hinaus verdienen auch die ganzen (angeblichen) Sichter einen Preis dafür, dass sie ständig mit um Hilfe bettelnden Frauen (vielleicht Amy) in Gefangenschafts-Situationen konfrontiert waren, aber das niemand meldeten, sondern einfach ihr Leben weiterleben. So stellt man sich Zivilcourage vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Somit bleibt letztlich eine unbefriedigende True Crime Doku, deren <strong>Fall tatsächlich spannend ist</strong>, die aber ohne Ergebnis bleibt. Zudem bleibt sie lieber eine Collage an allen möglichen Lösungen statt fokussiert die Wahrscheinlichkeiten der unterschiedlichen Theorien abzuwägen und mit einem roten Faden durch die Geschichte zu führen. Ich hoffe, dass die Familie mittels der Doku nochmal Aufmerksamkeit und endlich Antworten findet, dann hätte die Dokumentation wenigstens doch noch etwas Gutes. Angeblich sollen auch ein paar Dinge ausgespart worden sein, das weiß man aber natürlich erst, wenn man noch weiter über den Fall recherchiert.</p><p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/amy-bradley-ist-verschwunden-1998-tatort-kreuzfahrtschiff-review-doku-miniserie/">Amy Bradley ist spurlos verschwunden – 1998, Tatort: Kreuzfahrtschiff. Review Doku-Miniserie</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Don&#8217;t F**k with Cats – Wie der Online-Mob einem Täter auf die Spur kam. Review Doku-Miniserie</title>
		<link>https://serienempfehlungen.de/dont-fk-with-cats-wie-der-online-mob-einem-taeter-auf-die-spur-kam-review-doku-miniserie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2025 15:05:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Dokus mit Krimi-Bezug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Don’t F**k with Cats” ist eine True Crime-Doku aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel, die überraschende Ausmaße annimmt. Innerhalb der 3-teiligen Miniserie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-ast-global-color-7-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>„Don’t F**k with Cats” ist eine True Crime-Doku aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel, die überraschende Ausmaße annimmt. Innerhalb der 3-teiligen Miniserie wird von einer Online-Gemeinschaft erzählt, die sich bildete, um einen Mann zu finden, der ein Video seiner Tat online stellte. Der Inhalt des Videos: Der Mord an zwei kleinen Katzen, der Täter spielte zunächst mit ihnen, danach erstickte er sie. Mit dieser Grausamkeit wollte eine Online-Gruppe den maskierten Täter nicht davon kommen lassen, so dass sie kollektiv seine Identität ermitteln wollten. Doch im Verlauf geraten auch Menschenleben in Gefahr.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Doku-Miniserie bietet einen ganz anderen Ausgangspunkt als viele andere Vertreter des Genres. Folge 1 stellt zunächst Deanna Thompson und John Green in den Mittelpunkt, die von dem grausamen Akt an den Katzen berichten und davon erzählen, wie sie in folgedessen ein <strong>Online-Netzwerk mittels Facebook-Gruppe aufbauten</strong> um den Täter zu überführen. Dabei wurden das Ursprungsvideo sowie der Raum analysiert, so dass die Hobbyermittler allmählich die verschiedenen Puzzleteile zusammensetzen konnten. Daraus entwickelt sich ein klassisches Katz-und-Maus-Spiel, dem sich ab Folge 2 auch klassische Ermittlungsbehörden anschließen und die Katzen vielleicht eine späte Rache erhalten sollen. Denn der Täter scheint darüber hinaus auch mit einem Mordfall in Kanada in Verbindung zu stehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der andere Ansatz ist sehr interessant und spannend, da die <strong>kollektive Kraft des Webs</strong> mal im positiven Licht dargestellt wird. Mit den Ermittlern wird die Serie etwas klassischer, sie ist aber durchgängig unterhaltsam und man ist verwundert, wie sehr der Fall noch eskaliert. Insgesamt ist „Don’t F**k with Cats” <strong>eine gute Doku</strong> mit einem seltsam-unpassenden Ende (die letzten 2 Minuten). Einige Interviewpartner sind sehr passend ausgewählt und geben einen hervorragenden Blick entweder auf die Webkultur oder auch ins direkte Umfeld von Täter und Opfer. Wenn man von den ewig ähnlichen True-Crime Serien gelangweilt ist, eignet sich diese Serie hervorragend für einen anderen Blickwinkel.</p><p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/dont-fk-with-cats-wie-der-online-mob-einem-taeter-auf-die-spur-kam-review-doku-miniserie/">Don’t F**k with Cats – Wie der Online-Mob einem Täter auf die Spur kam. Review Doku-Miniserie</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beckham – Vom gefeierten Star zur Hassfigur und zurück? Review Doku-Miniserie</title>
		<link>https://serienempfehlungen.de/beckham-vom-gefeierten-star-zur-hassfigur-und-zurueck-review-doku-miniserie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 10:03:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Sport-Dokus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Beckham” ist eine gelungene 4-teilige Sport-Dokumentation über den Fußballer und den Privatmann David Beckham, der noch vor Ronaldo und Messi [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/beckham-vom-gefeierten-star-zur-hassfigur-und-zurueck-review-doku-miniserie/">Beckham – Vom gefeierten Star zur Hassfigur und zurück? Review Doku-Miniserie</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-ast-global-color-7-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>„Beckham” ist eine gelungene 4-teilige Sport-Dokumentation über den Fußballer und den Privatmann David Beckham, der noch vor Ronaldo und Messi eine globale Marke auf und neben dem Platz wurde.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Doku zeichnet seinen Weg von der<strong> Jugend bis hin zum Karriereende</strong> und stellt David Beckham auch als Interviewpartner in den Mittelpunkt. Er erzählt selbst. Gleichzeitig nimmt seine Ehe mit Victoria von den Spice Girls einen größeren Teil ein, auch sie sitzt vor der Kamera, um Davids fußballerische Stationen und sonstige Lebensentscheidungen zu bewerten. Fußballerisch umspannt die Dokumentation den Beginn und seine <strong>große Zeit bei Manchester United</strong> gemeinsam mit dem Beginn seiner Nationalmannschaftskarriere in großer Aufmerksamkeit, sowie die Zeit bei <strong>Real Madrid, L.A. Galaxy, Paris</strong> und späteren Nationalmannschafts-Auftritten in etwas kürzeren Sequenzen. Mir fehlten beispielsweise die WMs 2002 und 2006 komplett, was etwas schade ist. Um diese fußballerischen Stationen herum, strickt man natürlich eine gewisse Dramaturgie, die aber auch zutreffend war. Beckham wurde vom gefeierten Star zur Hassfigur, zunächst in England nach der WM 1998, dann wieder bei Real, später auch kurz bei L.A. Galaxy. Schwierige Themen werden zwar teilweise angesprochen, wirkliche Antworten bekommt man aber nicht, manchmal sei das eben einfach „privat&#8220;. Emotionale Momente hat die Doku dennoch zu Genüge zu bieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt ist „Beckham” eine Dokumentation, die sich primär an Fußballfans richtet, aber auch darüber hinaus durch den großen Privatleben-Einschlag für eine breitere Zielgruppe attraktiv bleibt. Schön sind die zahlreichen,<strong> hochkarätigen „Talking Heads&#8220;</strong> mit Alex Ferguson, Gary Neville, Figo, Roberto Carlos, Ronaldo, Fabio Capello und vielen mehr. Generell finde ich, dass die Doku manchmal etwas zu oberflächlich bleibt und manchmal etwas Selbstreflexion oder harte Nachfragen gefehlt haben. Dennoch ist „Beckham” eine gute, unterhaltsame Mainstream-Doku.</p><p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/beckham-vom-gefeierten-star-zur-hassfigur-und-zurueck-review-doku-miniserie/">Beckham – Vom gefeierten Star zur Hassfigur und zurück? Review Doku-Miniserie</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Born for this – mehr als nur Fußball – Doku über die deutsche Frauenfußballnationalmannschaft. Review Staffel 2.</title>
		<link>https://serienempfehlungen.de/born-for-this-mehr-als-nur-fussball-doku-ueber-die-deutsche-frauenfussballnationalmannschaft-review-staffel-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 15:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Sport-Dokus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://serienempfehlungen.de/?p=1444</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Born for this &#8211; Mehr als Fußball” beschäftigt sich mit der deutschen Frauenfußballnationalmannschaft. Ich sah nur die 2. Staffel, die [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/born-for-this-mehr-als-nur-fussball-doku-ueber-die-deutsche-frauenfussballnationalmannschaft-review-staffel-2/">Born for this – mehr als nur Fußball – Doku über die deutsche Frauenfußballnationalmannschaft. Review Staffel 2.</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-ast-global-color-7-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>„Born for this &#8211; Mehr als Fußball” beschäftigt sich mit der deutschen Frauenfußballnationalmannschaft. Ich sah nur die 2. Staffel, die sich um die desaströse WM 2023 in Australien drehte. Die erste Folge überbrückt die Zeit zwischen der erfolgreichen EM 2022 (1. Staffel) und wurde noch vor der WM veröffentlicht, der Rest danach. Ich habe offenbar Geschmack an Misserfolgs-Dokus nach „<a href="https://serienempfehlungen.de/all-or-nothing-die-nationalmannschaft-in-katar-wenn-die-graugaense-fliegen-review-doku-miniserie/" title="All or Nothing: Die Nationalmannschaft in Katar – Wenn die Graugänse fliegen. Review Doku-Miniserie">Nothing in Katar</a>” gefunden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das <strong>ZDF-Team begleitete die Mannschaft sowohl während des Turniers, als auch in Gesprächen danach.</strong> Insgesamt ist die Machart jedoch relativ schwach. De facto gibt es nur „Talking Heads” aus der Mannschaft und dem Trainerteam, keine Einschätzungen oder Einordnungen darüber hinaus. Ständig hagelt es Verletzungsgeschichten, nacheinander, die alle irgendwie ähnlich sind, bei denen alle ihre emotionale Seite zeigen dürfen, die mit der entsprechenden traurigen Musik und ganz schlechtem „B-Roll”-Material – Schnittbildern, bei denen Kamera aufdringlich nah an die Leute heran fährt – untermalt wird. Das wirkt alles allzu formelhaft und berechnend. Insgesamt ist Alexandra Popp der Thomas Müller des Frauenteams. Sie glaubt oder versucht häufig, funny zu sein, ohne es zu sein. Einigen Spielerinnen merkt man die Jugend noch sehr an, andere sind clever in ihren Aussagen und zögern nicht, Missstände klar anzusprechen, auch bereits während des Turniers. <strong>Allgemein sind die Damen deutlich authentischer als die Herren</strong>, die gute Chemie zwischen den Spielerinnen scheint nicht nur gespielt zu sein, die Kritik ist unverblümter, sie lassen wirklich einen Blick hinter ihre Fassaden zu und ergehen sich nicht ständig im puren PR-Sprech, es gibt nicht nur Floskeln. Doorsun, Oberdorf und Freigang waren für mich die Gewinnerinnen, am Ende auch überraschend Magull.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusammenfassend bin ich <strong>kein großer Fan der Machart oder Produktion, aber inhaltlich ist die Doku schon sehr sehenswert</strong>, gerade auch um zu verstehen, was bei der WM 2023 wirklich das Problem war. Spoiler: Es war ein ähnliches wie in Katar. Die letzten 15 Minuten widmet man Martina Voss-Tecklenburg, um die Zeit nach der WM aus ihrer Sicht einmal zu schildern. Das bleibt problematischerweise unkommentiert und ohne Einordnung, aber es demaskiert die ehemalige Bundestrainerin sehr gut. <strong>Inhaltlich top, Produktion nah am Flop</strong> bringt dieselbe Gesamtnote wie bei den Herren in Katar.</p><p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/born-for-this-mehr-als-nur-fussball-doku-ueber-die-deutsche-frauenfussballnationalmannschaft-review-staffel-2/">Born for this – mehr als nur Fußball – Doku über die deutsche Frauenfußballnationalmannschaft. Review Staffel 2.</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>All or Nothing Premier League – Manchester City, Tottenham &#038; Arsenal. Kurzreviews.</title>
		<link>https://serienempfehlungen.de/all-or-nothing-premier-league-manchester-city-tottenham-arsenal-kurzreviews/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 15:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Sport-Dokus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die bekannte Sportdoku-Reihe „All or Nothing&#8220; beschäftigte sich mit zahlreichen unterschiedlichen Sportarten und landete schließlich in der englischen Fußball Premier [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Die bekannte Sportdoku-Reihe „All or Nothing&#8220; beschäftigte sich mit zahlreichen unterschiedlichen Sportarten und landete schließlich in der englischen Fußball Premier League. Weil sich die Dokumentationen in ihrer Produktion nicht wahnsinnig voneinander unterscheiden, möchte ich die 3 englischen Teams in einem Artikel zusammenfassen. Die Gesamtbewertung ist der Durchschnitt der 3 Serien, ich bewerte somit de facto „All or Nothing: Premier League&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>All or Nothing: Manchester City Saison 2017-2018</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Manchester City Doku begleitete das die ganze 2017-2018 Saison lang. Die Doku gewährt starke Einblicke in das Innenleben der Mannschaft. So ist man häufiger per Kamera mit in der Kabine und bekommt einige Ansprachen von Pep Guardialo mit. Darüber hinaus gibt es einige Spielerinterviews und zahlreiche Interviews mit dem Staff, besonders mit Pep selbst. Leider wagt die Doku kaum einen Blick über den Tellerrand außerhalb des Innenlebens, das große Ganze wie Transfers oder die Eigentümerebene kann man schnell aus den Augen verlieren. Durch die komplett fehlende Distanz kann man auch den Eindruck bekommen, dass die Serie sich weit weg von Objektivität aufhält. Es ist nicht mehr gute Einblicke in die Mannschaft, ohne großere Einordnung in einen Kontext. Deswegen war die Man City Doku leider auch die schwächste. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bewertung: 70%</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>All or Nothing: Tottenham Hotspurs Saison 2019-2020</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hauptperson der Dokumentation ist José Mourinho. Denn nachdem Pochettino früh zu Beginn der Saison nach dem verpassten CL-Triumph entlassen wird, wurde von Chairman Levy Mourinho ernannt. Die Doku hat diesmal mehr Zugriff als noch die Manchester City Doku. Im Büro von Mourinho sind stationäre Kameras angebracht, auch ein paar Gespräche von Levy werden belauscht (obwohl er das Ganze deutlich als gute PR für sich verstanden sehen will und auch immer Bezug darauf nimmt, wie unfair die Leute ihm gegenüber sind), man kann an einigen Meetings vor den Spielen teilhaben und auch beim Training oder in der Kabine waren kameras dabei. Während bei Guardiala und Man City noch alles positiv und teils gestellt wirkte, ist die Tottenham Doku durchaus ungeschönter. Mourinho bezeichnet Alli beispielsweise offen als foul, hat ein Streitgespräch mit Dany Rose, irgendwann fetzen sich Lloris und Son auch so richtig in der Kabine ohne Rücksicht auf die Kameras. Durch diese Differenzen wirkt die Doku authentischer. Der Mehrwert ist daher weit größer als bei der City-Doku, so dass die Tottenham Doku empfehlenswert ist. Der Covid Teil am Ende bremst die sie allerdings leider spürbar aus. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bewertung: 78%</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>All or Nothing: Arsenal Saison 2021-2022</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Lokalrivalen aus Tottenham bekam Arsenal auch ihre „All or Nothing&#8220; Staffel spendiert. Für sich gesehen kann man behaupten, dass die Macher aus den beiden vorherigen Ausflügen gelernt haben und nun einen guten Mix zwischen Authentizität in der Kabine und viel Zeit außerhalb des Platzes erreicht haben. Somit ist die Arsenal Doku vielleicht die beste „All or Nothing&#8220; Fußball-Doku auf der Amazon. Das liegt vor allem an Trainer Arteta, der sich relativ offen wirkt und auch unliebsamere Themen bespricht. So wird beispielsweise die Geschichte um Aubameyang nochmal genau aufgedröselt. Zudem sind einige der Arsenal Spieler deutlich größere Sympathieträger als ihre Tottenham und Man City Äquivalente. Auch wenn die Doku viel richtig macht, stellte sich am Ende etwas das Gefühl ein, dass man „more of the same“ bekommt, doch hier ist es gut umgesetzt. Für sich gesehen ist die Arsenal-Doku die beste der drei genannten Dokumentation. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bewertung: 80%</strong></p><p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/all-or-nothing-premier-league-manchester-city-tottenham-arsenal-kurzreviews/">All or Nothing Premier League – Manchester City, Tottenham & Arsenal. Kurzreviews.</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Sunderland Til I Die – Emotionale Fußballdoku über den Sturz eines Traditionsvereins. Review ganze Doku-Serie</title>
		<link>https://serienempfehlungen.de/sunderland-til-i-die-emotionale-fussballdoku-ueber-den-sturz-eines-traditionsvereins-review-ganze-doku-serie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 13:46:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Sport-Dokus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Sunderland Til I Die” ist eine für Fußballfans emotionale Doku über den AFC Sunderland, eine einstige Konstante in der Premier [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/sunderland-til-i-die-emotionale-fussballdoku-ueber-den-sturz-eines-traditionsvereins-review-ganze-doku-serie/">Sunderland Til I Die – Emotionale Fußballdoku über den Sturz eines Traditionsvereins. Review ganze Doku-Serie</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-ast-global-color-7-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>„Sunderland Til I Die” ist eine für Fußballfans emotionale Doku über den AFC Sunderland, eine einstige Konstante in der Premier League, ein Verein, der in die 1. Liga gehörte. Doch Tradition interessiert den Sport nicht, so dass der AFC in der Saison 2016–17 nach 10 Jahren aus der 1. Liga abstieg. In der Folgesaison setzt die 1. Staffel der Doku ein. Sunderland wollte eigentlich sofort wieder aufsteigen, doch stattdessen mussten sie nach unten schauen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der AFC Sunderland steht vor <strong>horrenden Problemen.</strong> Finanzielle Altlasten durch hochdotierte Verträge, ein Besitzer, der lieber verkaufen will, eine neue Mannschaft nach dem Abstieg, überhaupt nicht funktionierende Transfers (vor allem auf der Torwartposition) und eine hohe Erwartungshaltung wieder aufzusteigen. Die Doku gewährt diverse Einblicke ins Training, es gibt Spielerinterviews, der Fokus liegt allerdings auf den vielen Fans und der Stimmung in der Stadt, es wird herausgestellt, wie viel dieser Fußballverein so vielen passionierten Menschen bedeutet. Doch schnell wird deutlich, dass es sich nicht um die angedachte Erfolgsgeschichte handelt, sondern dass der Weg zurück in die Premier League ein langer werden könnte. Denn schnell muss der Club eher nach unten schauen und <strong>einen Abstieg vermeiden.</strong> Dies gibt dem Ganzen mehr Gravitas, man kann so viel gewinnen, wie man möchte, aber ein Abstieg tut immer deutlich mehr weh als ein Aus in der Champions League, was Fans von erfolgsverwöhnten Mannschaften oder Erfolgsfans nur kennen. Durch diese ganzen Negativerlebnisse wird die Grundstimmung der Doku immer düsterer, sie suhlt sich etwas im Elend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Folgesaison, die in <strong>Staffel 2</strong> porträtiert wird, soll ein Neuanfang werden, sie hat eine positivere Grundstimmung. Außerdem bemerkt man deutlich, dass die Macher der Doku mehr Gesprächspartner im Verein und einen größeren Zugang zum Team bekamen. Dies wird ergänzt von starken Einblicken in die obere Führungsebene, wobei auch Teile von Transferverhandlungen gezeigt werden. Auch die Unzufriedenheit mit der Unternehmenskultur und der Marketing-Abteilung wird mehr Zeit eingeräumt. Die Stars bleiben allerdings weiterhin die Fans in der <strong>vielleicht besten Staffel.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>3. Staffel</strong> ist nachgeschoben und enthält nur 3 Folgen. Speziell fokussiert sie sich auf das <strong>letzte Playoff-Aufstiegsspiel 2022</strong>, als sich der Erfolg andeutete, entschied man sich das Spiel durch eine finale 3. Staffel zu dokumentieren. Die Rückrunde der Saison wird nacherzählt, um dann im Play-off Finale zu gipfeln. Die Narrative findet allerdings fast nur noch über Erzählungen im Nachhinein statt, man bemerkt, dass kein Kamerateam größere Teile der Saison vor Ort begleitet hat. Deshalb ist die finale Staffel im Vergleich zu den vorherigen Staffeln schwächer und distanzierter. Jedoch endet sie auch treffend, emotional und verdient, so dass man die Sunderland-Doku-Serie passend beenden konnte.</p><p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/sunderland-til-i-die-emotionale-fussballdoku-ueber-den-sturz-eines-traditionsvereins-review-ganze-doku-serie/">Sunderland Til I Die – Emotionale Fußballdoku über den Sturz eines Traditionsvereins. Review ganze Doku-Serie</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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