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	<title>Sport-Dokus – Are you series?</title>
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	<title>Sport-Dokus – Are you series?</title>
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		<title>Drive to Survive Staffel 8 (Saison 2025) – Für Fans naja, für Neuinteressierte top</title>
		<link>https://serienempfehlungen.de/drive-to-survive-staffel-8-saison-2025-fuer-fans-naja-fuer-neuinteressierte-top/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 08:25:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Sport-Dokus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Staffel 8/Saison 2025 fühlt sich erneut mehr wie ein klassischer Saisonrückblick an. Die exklusiven Netflix-Einblicke werden geringer, weniger Teams wollen [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/drive-to-survive-staffel-8-saison-2025-fuer-fans-naja-fuer-neuinteressierte-top/">Drive to Survive Staffel 8 (Saison 2025) – Für Fans naja, für Neuinteressierte top</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>Staffel 8/Saison 2025 fühlt sich erneut mehr wie ein klassischer Saisonrückblick an. Die exklusiven Netflix-Einblicke werden geringer, weniger Teams wollen sich komplett beteiligen, weniger Fahrer haben Lust auf diese Medienaktivität. Dennoch ist diese Staffel gelungen, weil die Saison auch viel Drama und großartige Storys zu bieten hatte. Doch grundsätzlich gilt erneut: Wer die Formel 1-Saison bereits ausgiebig verfolgt hat, wird kaum etwas Neues in der Netflix-Serie finden, die mehr dafür da ist, neue Leute an den Motorsport heranzuführen, als den Fans einen Mehrwert zu bieten.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://serienempfehlungen.de/drive-to-survive-die-jaehrliche-formel-1-doku-im-review/" title="Drive to Survive – Die jährliche Formel 1-Doku im Review.">Zu allen Kurzreviews von Staffel 1-7. </a> </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Staffel 8/Saison 2025:</strong> Storymäßig liegt der Fokus in dieser diesmal nur 8-teiligen Staffel vor allem auf <strong>McLaren und dem Titelkampf zwischen Piastri und Norris.</strong> Zudem darf der unvergleichliche Arsch Briatore wieder extrem zweifelhafte Dinge von sich geben, sein Führungsstil wird mit dem von Sauber/Audis Jonathan Wheatley verglichen. In dieser Folge springt auch das <strong>großartige Hulkenpodium</strong> heraus. Zudem liegt ein besonderer Fokus auf den US-Rennen und später wird „das Duell” um den zweiten Platz zwischen Mercedes und Ferrari heraufbeschworen, in dem Hamilton und Antonelli gegenübergestellt werden. Die Williams-Folge geht nicht wirklich in die Tiefe, die Red Bull Folge hätte auch gerne mehr von den Umständen, die zu Horners Feuerung geführt haben, enthüllen dürfen. Er wird ohnehin wieder unangenehm positiv dargestellt. Zudem gibt es erneut einige Schnittfehler, die von den Produzenten und Editoren immer wieder eingebaut werden, aber im Vergleich zu den Anfangsjahren deutlich weniger geworden sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn für mich als Fan einige spannende Momente des vergangenen Jahres fehlten, gefiel mir der oberflächliche Saisonrückblick mit ein paar mir noch unbekannten Einblicken ganz gut. Seitdem ich wieder mehr Formel 1 schaue, nehme ich „Drive to Survive” so an, wie es wohl gedacht ist: Als <strong>Appetithappen auf die neue anstehende Saison</strong> und als nette Auffrischung für das vergangene Jahr. Mehr ist es für Fans nicht, neue Interessenten bekommen aber eine gute Staffel serviert.</p><p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/drive-to-survive-staffel-8-saison-2025-fuer-fans-naja-fuer-neuinteressierte-top/">Drive to Survive Staffel 8 (Saison 2025) – Für Fans naja, für Neuinteressierte top</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>All or Nothing: Die Nationalmannschaft in Katar – Wenn die Graugänse fliegen. Review Doku-Miniserie</title>
		<link>https://serienempfehlungen.de/all-or-nothing-die-nationalmannschaft-in-katar-wenn-die-graugaense-fliegen-review-doku-miniserie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 15:20:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Sport-Dokus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„All or Nothing: Die Nationalmannschaft in Katar wirkt wie eine zusammengeschusterte Doku, der der Erfolg des Teams fehlte. Doch genau [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/all-or-nothing-die-nationalmannschaft-in-katar-wenn-die-graugaense-fliegen-review-doku-miniserie/">All or Nothing: Die Nationalmannschaft in Katar – Wenn die Graugänse fliegen. Review Doku-Miniserie</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-ast-global-color-7-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>„All or Nothing: Die Nationalmannschaft in Katar wirkt wie eine zusammengeschusterte Doku, der der Erfolg des Teams fehlte. Doch genau darin liegt ihre Stärke, denn sie entlarvt und erklärt die Gründe für den Misserfolg der Nationalmannschaft in Katar. Ein Wunder ist, dass irgendwer beim DFB diese Doku sah und danach zwei Sachen dachte: 1. Kann man so zeigen. 2. Hansi Flick sollte Trainer bleiben. Flick beschädigte diese Doku als Trainer, erst beim FC Barcelona konnte er sein angeknackstes Image wieder schnell aufpolieren.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die wahren Gründe für das Ausscheiden und die Gründe, die aus dem Team genannt werden, gehen fast comichaft weit auseinander. Denn die Gründe waren nicht, dass die böse deutsche Öffentlichkeit das Team gehasst hat (was mehrfach von Hansi Flick in der „Wir gegen alle&#8220;-Mentalität hochstilisiert wird, statt die Kritik klar auf den DFB, seine Führungskräfte und weg von den Spielern zu nehmen) oder dass Flick im Teambus drei Stunden für eine Pressekonferenz fahren musste, oder dass die Spieler nicht wie Graugänse flogen (das Meme der Serie), sondern das <strong>komplette und kollektive Führungsversagen von Bierhoff, Neuendorf und Hansi Flick.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Flick wird demaskiert</strong>, man fragt sich, wie er jemals mit einem Team Erfolg haben konnte und wie er jemals wieder einen guten Job kriegen möchte. Man kann ihm nur absolutes Versagen attestieren, gerade in der „Wir gegen euch&#8220; Mentalität zwischen Trainerteam und Spielern. Es ist ein Wahnsinn, wie alle in ihren traurigen, kongressartigen Präsentationsräumen rumsitzen und Hansi einzelne Spieler attackiert, die sich erklären sollen. Dann Thomas Müller dazwischen springt, dann Kimmich etwas Konstruktives sagen will (das einzige Mal in dieser Doku, in der Kimmich auch sonst wieder zeigt, dass er vor allem Floskeln kann), aber direkt vom Trainer angegriffen wird, der einen konstruktiven Vorschlag als Angriff auf sein eigenes perfektes Ich sieht. Dem Ganzen setzt nur Bierhoff die Krone auf, der sich zur Aussage hinreißen lässt, dass Hansi Flick mit diesem Krisenmanagement so wahnsinnig souverän und toll umgeht und das gegengeschnitten wird mit einem daueraggressiven und unentspannten Hansi. <strong>Das ist Kunst</strong>, das ist unfassbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Wahnsinn ist, in wie vielen Szenen man inhaltsloses Gelaber hören kann, wie man es auch aus großen Unternehmen und „Keynotes&#8220; der Führungskräfte kennt. Man kann in den Blicken der Spielern lesen, wie sie denken: „Was redet der Lappen da vorne?&#8220; Insofern ist die Doku sehr sehenswert für die Entlarvung von Führungskräften „großer Unternehmen&#8220; oder eben einer Fußballmannschaft. Die <strong>cholerischen Kabinenansprachen</strong> sind auf Kreisklasse-Niveau. Aber auch die Spieler können in ihren O-Tönen fast nichts Sinnvolles beitragen. Einzig die Streitigkeiten und die Erklärung dessen waren voller Inhalt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was hält die Doku denn davon ab, großartig bewertet zu werden? Leider alles andere.</strong> Der Ton ist manchmal schlecht, so dass man einige Wutausbrüche nicht versteht. Die Gesprächspartner sagen selten irgendetwas Schlaues, sondern sind nur zur eigenen Demaskierung da. Die Montagen von Erfolgssequenzen einzelner Spieler verpuffen am nächsten Spiel ohne Erfolg und wirken deplatziert. Letztlich fehlt auch ein größeres Narrativ, so dass man lange über Beiläufiges redet und man ständig nur Hansi Flicks Opfermentalität zu hören bekommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daher ist die „All or Nothing&#8220; Doku über die Deutsche Nationalmannschaft bei der WM in Katar 2022 eine wunderbar entlarvende Dokumentation, <strong>die solide bis okay produziert ist</strong> und bei der man als Fan Opfer der Erfolglosigkeit der Nationalmannschaft wurde. Inhaltlich ist die stärker als andere <a href="https://serienempfehlungen.de/all-or-nothing-premier-league-manchester-city-tottenham-arsenal-kurzreviews/" title="All or Nothing Premier League – Manchester City, Tottenham &amp; Arsenal. Kurzreviews.">„All or Nothing-Dokus&#8220;</a>, in Sachen Produktion schwächer.</p><p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/all-or-nothing-die-nationalmannschaft-in-katar-wenn-die-graugaense-fliegen-review-doku-miniserie/">All or Nothing: Die Nationalmannschaft in Katar – Wenn die Graugänse fliegen. Review Doku-Miniserie</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Welcome to Wrexham – Wenn Ryan Reynolds einen walisischen Fußballverein kauft. Review Staffel 1 Dokuserie</title>
		<link>https://serienempfehlungen.de/welcome-to-wrexham-wenn-ryan-reynolds-einen-walisischen-fussballverein-kauft-review-staffel-1-dokuserie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2025 14:08:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Sport-Dokus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Welcome to Wrexham” ist die vielleicht absurdeste der Fußball-Dokus, denn im Zentrum steht der walisische Verein AFC Wrexham, der in [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/welcome-to-wrexham-wenn-ryan-reynolds-einen-walisischen-fussballverein-kauft-review-staffel-1-dokuserie/">Welcome to Wrexham – Wenn Ryan Reynolds einen walisischen Fußballverein kauft. Review Staffel 1 Dokuserie</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-ast-global-color-7-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>„Welcome to Wrexham” ist die vielleicht absurdeste der Fußball-Dokus, denn im Zentrum steht der walisische Verein AFC Wrexham, der in der englischen National Football League (der 5. Liga) kickt und aufsteigen will. Aber warum ist das spannend? Weil Hollywood-Star <a href="https://www.imdb.com/de/name/nm0005351/?ref_=tt_cst_t_1">Ryan Reynolds</a> und Serienstar <a href="https://www.imdb.com/de/name/nm0568390/?ref_=tt_cst_t_2">Rob McElhenney</a> den Club 2021 gekauft haben mit dem Ziel, den Club in die Premier League, die erste englische Liga zu führen. Rob Mac wurde von „<a href="https://serienempfehlungen.de/sunderland-til-i-die-emotionale-fussballdoku-ueber-den-sturz-eines-traditionsvereins-review-ganze-doku-serie/" title="Sunderland Til I Die – Emotionale Fußballdoku über den Sturz eines Traditionsvereins. Review ganze Doku-Serie">Sunderland Til I Die</a>” dazu inspiriert. Seit 2022 wird Jahr für Jahr eine Staffel der Doku-Serie veröffentlicht, die wiederum eine Saison porträtiert.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Doku ist ein sehr amerikanischer und <strong>einsteigerfreundlicher Trip</strong> in den Fußball, das englische Ligensystem, das Lebensgefühl und die Kultur eines Proficlubs am Rande zum Amateurverein. Dementsprechend ist „Welcome to Wrexham” sicherlich die Fußballdokumentation, die man mit dem wenigsten Vorwissen genießen kann, da die Doku sich bemüht alle abzuholen. Teilweise gibt es Erklärbär-Sequenzen, die allerdings durch eine gewisse Form von Comedy aufgelockert werden. Denn die beiden Besitzer sind natürlich bekannte Scherzkekse. Neben viel Fußball und der Fankultur wird vermutlich so offen wie kaum zuvor aus der Perspektive von Besitzern eines Fußballclubs erzählt, der <strong>Personenkult</strong> um die beiden gehört zur Serie definitiv dazu. Stars werden allerdings schnell andere: Spieler, Fans, Mitglieder des Staffs.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich sah bisher nur die 1. Staffel, die in ihren 18 Folgen noch deutlich ausufernder erzählt wird, seit Staffel 3 gibt es kompaktere Staffeln mit nur 8 Episoden. In Staffel 1 sind die sportlich relevanten Folgen, wenn man <strong>tiefgründigere Einblicke in die Kabine</strong> bekommt und die Spiele nacherzählt werden, natürlich die stärkeren. Die ein oder andere Folge ist komplett off-topic und reißt einen komisch raus. Ich vermute, dass dies in den Folgestaffeln besser gelöst wird.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Welcome to Wrexham” ist eine <strong>relativ klassische Fußball-Doku mit Erfolgselementen und&nbsp;eben mit Starpower</strong>. Sie wirkt wie die amerikanische Variante einer Fußball-Doku und geht vielleicht nicht immer vollends in die sportliche Tiefe, sie ist aber dennoch unterhaltsam. Ich habe nach Staffel 1 Lust mehr zu schauen, bisher fehlte nur das notwendige Abo dafür. Ich würde grundsätzlich auch Menschen, die keine Fußballfans sind, empfehlen mal in die Doku reinzuschauen. Vielleicht kann tatsächlich der Passions-Funke zum Sport entflammt werden.</p><p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/welcome-to-wrexham-wenn-ryan-reynolds-einen-walisischen-fussballverein-kauft-review-staffel-1-dokuserie/">Welcome to Wrexham – Wenn Ryan Reynolds einen walisischen Fußballverein kauft. Review Staffel 1 Dokuserie</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>The Last Dance – Die populäre und großartige Michael Jordan Doku. Review Miniserie</title>
		<link>https://serienempfehlungen.de/the-last-dance-die-populaere-und-grossartige-michael-jordan-doku-review-miniserie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2025 11:22:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Sport-Dokus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„The Last Dance” ist vielleicht eine der besten Sportdokumentationen aller Zeiten. Die 10-teilige Doku über die Karriere des berühmtesten Basketballers [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/the-last-dance-die-populaere-und-grossartige-michael-jordan-doku-review-miniserie/">The Last Dance – Die populäre und großartige Michael Jordan Doku. Review Miniserie</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-ast-global-color-7-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>„The Last Dance” ist vielleicht eine der besten Sportdokumentationen aller Zeiten. Die 10-teilige Doku über die Karriere des berühmtesten Basketballers in der NBA überhaupt, Michael Jordan, wurde zum globalen Phänomen und Prototyp dafür, wie eine Netflix-Sportdoku im besten Fall auszusehen hat. Zur großen Popularität half damals, dass sie im April 2020 veröffentlicht wurde, als Covid zuschlug, aber das soll die Qualität dieser Miniserie keinesfalls schmälern.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Hauptmaterial der Doku fungiert umfangreiches Videomaterial, das damals in der <strong>letzten Saison 97/98 von Michael Jordan bei den Chicago Bulls</strong> bereits nah am Team aufgenommen wurde, diese Saison wurde auch damals schon als „The Last Dance” bezeichnet. An dieser Saison hangelt sich die Doku heran und wechselt häufiger in den <strong>Zeitebenen</strong> in die Vergangenheit um vor allem Michael Jordan, aber auch Scotty Pippen, Dennis Rodman und Co. vorzustellen, deren Karriereweg kurz nachzuzeichnen und damit ihren Wert im Team der Chicago Bulls aufzuzeigen. Der schnelle Wechsel zwischen den Zeitebenen ist manchmal etwas ärgerlich, weil man aus der Vergangenheit einige Themenbereiche gerne noch ausführlicher gesehen hätte, letztlich ist das hohe Tempo aber positiv für die Doku, die einen klaren roten Faden hat und eben nicht nur klassisch chronologisch eine Biographie erzählt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Absolut fantastisch an der Doku ist, dass ein <strong>Interviewpartner</strong> überwiegend nicht irgendwer ist, der die Zeit als Fan miterlebt hat, sondern die <strong>Protagonisten</strong> selbst. Jordan, Pippen, Kerr, Rodman, Kukoc, der damalige Trainer, der damalige Besitzer der Bulls, Obama, wichtige Gegenspieler der verschiedenen Jahre. Alle prominenten „Talking Heads” sitzen in der heutigen Zeit vor der Kamera und gehen die unglaublichen Jahre in der NBA nochmal durch. Somit bekommt man auch Einblicke in das <strong>Innenleben des Teams</strong> und die unterschiedlichen Charaktere, sowie die Beziehungen zueinander. Auch wenn Jordan letztlich der übergroße Held ist und ihn die Doku bis zum Anschlag so präsentiert, kommen auch häufiger seine schlechten Charakterzüge zum Vorschein. Seine Mitspieler hatten Angst vor ihm, er terrorisierte sie in jedem Training, sie nannten ihn einen Tyrann. All das ist zumindest Teil der Doku, auch wenn Jordan das immer wegwischt als absoluten Siegeswillen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Serie gab es etwas Kritik, dass die Doku zu sehr aus dem Blickwinkel von Jordan erzählt wird, einige Zeitgefährten sind mit der Darstellung nicht sonderlich zufrieden. Dass man die reine Wahrheit abgebildet bekommt, sollte man also nicht unbedingt erwarten. Ich kann dazu leider keine Einschätzung liefern, da ich keine Basketball-Expertise habe. Das bringt mich aber zu einem weiteren Punkt: <strong>Muss man Basketball bzw. NBA-Fan sein, um die Doku genießen zu können? Nein.</strong> Man sollte Heldengeschichten und Sportdokumentationen gegenüber aufgeschlossen sein, aber grundsätzlich funktioniert „The Last Dance” auf vielen Ebenen auch durch die menschliche Komponente. Ich verstehe zwar vielleicht einiges nicht so gut wie Fans, aber ich begrüße es, dass die Serie nicht alles haarklein darstellt, sondern die Zuschauer ernst nimmt. Das hilft bei der Verfolgung des roten Fadens und führt zu einem schnellen, stimmigen Erzähltempo.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Letztlich ist „The Last Dance” eine umfangreiche und unterhaltsame Doku, bei der die Macher vielleicht ein wenig zu sehr Fans waren, die aber durch das Staraufgebot an Interviewpartnern, ihr überzeugendes Pacing und ihren überaus interessanten und verblüffenden Inhalt <strong>im obersten Regal der Sport Dokus</strong> einzuordnen ist.</p><p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/the-last-dance-die-populaere-und-grossartige-michael-jordan-doku-review-miniserie/">The Last Dance – Die populäre und großartige Michael Jordan Doku. Review Miniserie</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beckham – Vom gefeierten Star zur Hassfigur und zurück? Review Doku-Miniserie</title>
		<link>https://serienempfehlungen.de/beckham-vom-gefeierten-star-zur-hassfigur-und-zurueck-review-doku-miniserie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 10:03:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Sport-Dokus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Beckham” ist eine gelungene 4-teilige Sport-Dokumentation über den Fußballer und den Privatmann David Beckham, der noch vor Ronaldo und Messi [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/beckham-vom-gefeierten-star-zur-hassfigur-und-zurueck-review-doku-miniserie/">Beckham – Vom gefeierten Star zur Hassfigur und zurück? Review Doku-Miniserie</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-ast-global-color-7-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>„Beckham” ist eine gelungene 4-teilige Sport-Dokumentation über den Fußballer und den Privatmann David Beckham, der noch vor Ronaldo und Messi eine globale Marke auf und neben dem Platz wurde.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Doku zeichnet seinen Weg von der<strong> Jugend bis hin zum Karriereende</strong> und stellt David Beckham auch als Interviewpartner in den Mittelpunkt. Er erzählt selbst. Gleichzeitig nimmt seine Ehe mit Victoria von den Spice Girls einen größeren Teil ein, auch sie sitzt vor der Kamera, um Davids fußballerische Stationen und sonstige Lebensentscheidungen zu bewerten. Fußballerisch umspannt die Dokumentation den Beginn und seine <strong>große Zeit bei Manchester United</strong> gemeinsam mit dem Beginn seiner Nationalmannschaftskarriere in großer Aufmerksamkeit, sowie die Zeit bei <strong>Real Madrid, L.A. Galaxy, Paris</strong> und späteren Nationalmannschafts-Auftritten in etwas kürzeren Sequenzen. Mir fehlten beispielsweise die WMs 2002 und 2006 komplett, was etwas schade ist. Um diese fußballerischen Stationen herum, strickt man natürlich eine gewisse Dramaturgie, die aber auch zutreffend war. Beckham wurde vom gefeierten Star zur Hassfigur, zunächst in England nach der WM 1998, dann wieder bei Real, später auch kurz bei L.A. Galaxy. Schwierige Themen werden zwar teilweise angesprochen, wirkliche Antworten bekommt man aber nicht, manchmal sei das eben einfach „privat&#8220;. Emotionale Momente hat die Doku dennoch zu Genüge zu bieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt ist „Beckham” eine Dokumentation, die sich primär an Fußballfans richtet, aber auch darüber hinaus durch den großen Privatleben-Einschlag für eine breitere Zielgruppe attraktiv bleibt. Schön sind die zahlreichen,<strong> hochkarätigen „Talking Heads&#8220;</strong> mit Alex Ferguson, Gary Neville, Figo, Roberto Carlos, Ronaldo, Fabio Capello und vielen mehr. Generell finde ich, dass die Doku manchmal etwas zu oberflächlich bleibt und manchmal etwas Selbstreflexion oder harte Nachfragen gefehlt haben. Dennoch ist „Beckham” eine gute, unterhaltsame Mainstream-Doku.</p><p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/beckham-vom-gefeierten-star-zur-hassfigur-und-zurueck-review-doku-miniserie/">Beckham – Vom gefeierten Star zur Hassfigur und zurück? Review Doku-Miniserie</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Born for this – mehr als nur Fußball – Doku über die deutsche Frauenfußballnationalmannschaft. Review Staffel 2.</title>
		<link>https://serienempfehlungen.de/born-for-this-mehr-als-nur-fussball-doku-ueber-die-deutsche-frauenfussballnationalmannschaft-review-staffel-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 15:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Sport-Dokus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Born for this &#8211; Mehr als Fußball” beschäftigt sich mit der deutschen Frauenfußballnationalmannschaft. Ich sah nur die 2. Staffel, die [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/born-for-this-mehr-als-nur-fussball-doku-ueber-die-deutsche-frauenfussballnationalmannschaft-review-staffel-2/">Born for this – mehr als nur Fußball – Doku über die deutsche Frauenfußballnationalmannschaft. Review Staffel 2.</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-ast-global-color-7-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>„Born for this &#8211; Mehr als Fußball” beschäftigt sich mit der deutschen Frauenfußballnationalmannschaft. Ich sah nur die 2. Staffel, die sich um die desaströse WM 2023 in Australien drehte. Die erste Folge überbrückt die Zeit zwischen der erfolgreichen EM 2022 (1. Staffel) und wurde noch vor der WM veröffentlicht, der Rest danach. Ich habe offenbar Geschmack an Misserfolgs-Dokus nach „<a href="https://serienempfehlungen.de/all-or-nothing-die-nationalmannschaft-in-katar-wenn-die-graugaense-fliegen-review-doku-miniserie/" title="All or Nothing: Die Nationalmannschaft in Katar – Wenn die Graugänse fliegen. Review Doku-Miniserie">Nothing in Katar</a>” gefunden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das <strong>ZDF-Team begleitete die Mannschaft sowohl während des Turniers, als auch in Gesprächen danach.</strong> Insgesamt ist die Machart jedoch relativ schwach. De facto gibt es nur „Talking Heads” aus der Mannschaft und dem Trainerteam, keine Einschätzungen oder Einordnungen darüber hinaus. Ständig hagelt es Verletzungsgeschichten, nacheinander, die alle irgendwie ähnlich sind, bei denen alle ihre emotionale Seite zeigen dürfen, die mit der entsprechenden traurigen Musik und ganz schlechtem „B-Roll”-Material – Schnittbildern, bei denen Kamera aufdringlich nah an die Leute heran fährt – untermalt wird. Das wirkt alles allzu formelhaft und berechnend. Insgesamt ist Alexandra Popp der Thomas Müller des Frauenteams. Sie glaubt oder versucht häufig, funny zu sein, ohne es zu sein. Einigen Spielerinnen merkt man die Jugend noch sehr an, andere sind clever in ihren Aussagen und zögern nicht, Missstände klar anzusprechen, auch bereits während des Turniers. <strong>Allgemein sind die Damen deutlich authentischer als die Herren</strong>, die gute Chemie zwischen den Spielerinnen scheint nicht nur gespielt zu sein, die Kritik ist unverblümter, sie lassen wirklich einen Blick hinter ihre Fassaden zu und ergehen sich nicht ständig im puren PR-Sprech, es gibt nicht nur Floskeln. Doorsun, Oberdorf und Freigang waren für mich die Gewinnerinnen, am Ende auch überraschend Magull.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusammenfassend bin ich <strong>kein großer Fan der Machart oder Produktion, aber inhaltlich ist die Doku schon sehr sehenswert</strong>, gerade auch um zu verstehen, was bei der WM 2023 wirklich das Problem war. Spoiler: Es war ein ähnliches wie in Katar. Die letzten 15 Minuten widmet man Martina Voss-Tecklenburg, um die Zeit nach der WM aus ihrer Sicht einmal zu schildern. Das bleibt problematischerweise unkommentiert und ohne Einordnung, aber es demaskiert die ehemalige Bundestrainerin sehr gut. <strong>Inhaltlich top, Produktion nah am Flop</strong> bringt dieselbe Gesamtnote wie bei den Herren in Katar.</p><p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/born-for-this-mehr-als-nur-fussball-doku-ueber-die-deutsche-frauenfussballnationalmannschaft-review-staffel-2/">Born for this – mehr als nur Fußball – Doku über die deutsche Frauenfußballnationalmannschaft. Review Staffel 2.</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>All or Nothing Premier League – Manchester City, Tottenham &#038; Arsenal. Kurzreviews.</title>
		<link>https://serienempfehlungen.de/all-or-nothing-premier-league-manchester-city-tottenham-arsenal-kurzreviews/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 15:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Sport-Dokus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die bekannte Sportdoku-Reihe „All or Nothing&#8220; beschäftigte sich mit zahlreichen unterschiedlichen Sportarten und landete schließlich in der englischen Fußball Premier [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Die bekannte Sportdoku-Reihe „All or Nothing&#8220; beschäftigte sich mit zahlreichen unterschiedlichen Sportarten und landete schließlich in der englischen Fußball Premier League. Weil sich die Dokumentationen in ihrer Produktion nicht wahnsinnig voneinander unterscheiden, möchte ich die 3 englischen Teams in einem Artikel zusammenfassen. Die Gesamtbewertung ist der Durchschnitt der 3 Serien, ich bewerte somit de facto „All or Nothing: Premier League&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>All or Nothing: Manchester City Saison 2017-2018</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Manchester City Doku begleitete das die ganze 2017-2018 Saison lang. Die Doku gewährt starke Einblicke in das Innenleben der Mannschaft. So ist man häufiger per Kamera mit in der Kabine und bekommt einige Ansprachen von Pep Guardialo mit. Darüber hinaus gibt es einige Spielerinterviews und zahlreiche Interviews mit dem Staff, besonders mit Pep selbst. Leider wagt die Doku kaum einen Blick über den Tellerrand außerhalb des Innenlebens, das große Ganze wie Transfers oder die Eigentümerebene kann man schnell aus den Augen verlieren. Durch die komplett fehlende Distanz kann man auch den Eindruck bekommen, dass die Serie sich weit weg von Objektivität aufhält. Es ist nicht mehr gute Einblicke in die Mannschaft, ohne großere Einordnung in einen Kontext. Deswegen war die Man City Doku leider auch die schwächste. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bewertung: 70%</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>All or Nothing: Tottenham Hotspurs Saison 2019-2020</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hauptperson der Dokumentation ist José Mourinho. Denn nachdem Pochettino früh zu Beginn der Saison nach dem verpassten CL-Triumph entlassen wird, wurde von Chairman Levy Mourinho ernannt. Die Doku hat diesmal mehr Zugriff als noch die Manchester City Doku. Im Büro von Mourinho sind stationäre Kameras angebracht, auch ein paar Gespräche von Levy werden belauscht (obwohl er das Ganze deutlich als gute PR für sich verstanden sehen will und auch immer Bezug darauf nimmt, wie unfair die Leute ihm gegenüber sind), man kann an einigen Meetings vor den Spielen teilhaben und auch beim Training oder in der Kabine waren kameras dabei. Während bei Guardiala und Man City noch alles positiv und teils gestellt wirkte, ist die Tottenham Doku durchaus ungeschönter. Mourinho bezeichnet Alli beispielsweise offen als foul, hat ein Streitgespräch mit Dany Rose, irgendwann fetzen sich Lloris und Son auch so richtig in der Kabine ohne Rücksicht auf die Kameras. Durch diese Differenzen wirkt die Doku authentischer. Der Mehrwert ist daher weit größer als bei der City-Doku, so dass die Tottenham Doku empfehlenswert ist. Der Covid Teil am Ende bremst die sie allerdings leider spürbar aus. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bewertung: 78%</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>All or Nothing: Arsenal Saison 2021-2022</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Lokalrivalen aus Tottenham bekam Arsenal auch ihre „All or Nothing&#8220; Staffel spendiert. Für sich gesehen kann man behaupten, dass die Macher aus den beiden vorherigen Ausflügen gelernt haben und nun einen guten Mix zwischen Authentizität in der Kabine und viel Zeit außerhalb des Platzes erreicht haben. Somit ist die Arsenal Doku vielleicht die beste „All or Nothing&#8220; Fußball-Doku auf der Amazon. Das liegt vor allem an Trainer Arteta, der sich relativ offen wirkt und auch unliebsamere Themen bespricht. So wird beispielsweise die Geschichte um Aubameyang nochmal genau aufgedröselt. Zudem sind einige der Arsenal Spieler deutlich größere Sympathieträger als ihre Tottenham und Man City Äquivalente. Auch wenn die Doku viel richtig macht, stellte sich am Ende etwas das Gefühl ein, dass man „more of the same“ bekommt, doch hier ist es gut umgesetzt. Für sich gesehen ist die Arsenal-Doku die beste der drei genannten Dokumentation. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bewertung: 80%</strong></p><p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/all-or-nothing-premier-league-manchester-city-tottenham-arsenal-kurzreviews/">All or Nothing Premier League – Manchester City, Tottenham & Arsenal. Kurzreviews.</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Sunderland Til I Die – Emotionale Fußballdoku über den Sturz eines Traditionsvereins. Review ganze Doku-Serie</title>
		<link>https://serienempfehlungen.de/sunderland-til-i-die-emotionale-fussballdoku-ueber-den-sturz-eines-traditionsvereins-review-ganze-doku-serie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 13:46:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Sport-Dokus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Sunderland Til I Die” ist eine für Fußballfans emotionale Doku über den AFC Sunderland, eine einstige Konstante in der Premier [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-ast-global-color-7-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>„Sunderland Til I Die” ist eine für Fußballfans emotionale Doku über den AFC Sunderland, eine einstige Konstante in der Premier League, ein Verein, der in die 1. Liga gehörte. Doch Tradition interessiert den Sport nicht, so dass der AFC in der Saison 2016–17 nach 10 Jahren aus der 1. Liga abstieg. In der Folgesaison setzt die 1. Staffel der Doku ein. Sunderland wollte eigentlich sofort wieder aufsteigen, doch stattdessen mussten sie nach unten schauen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der AFC Sunderland steht vor <strong>horrenden Problemen.</strong> Finanzielle Altlasten durch hochdotierte Verträge, ein Besitzer, der lieber verkaufen will, eine neue Mannschaft nach dem Abstieg, überhaupt nicht funktionierende Transfers (vor allem auf der Torwartposition) und eine hohe Erwartungshaltung wieder aufzusteigen. Die Doku gewährt diverse Einblicke ins Training, es gibt Spielerinterviews, der Fokus liegt allerdings auf den vielen Fans und der Stimmung in der Stadt, es wird herausgestellt, wie viel dieser Fußballverein so vielen passionierten Menschen bedeutet. Doch schnell wird deutlich, dass es sich nicht um die angedachte Erfolgsgeschichte handelt, sondern dass der Weg zurück in die Premier League ein langer werden könnte. Denn schnell muss der Club eher nach unten schauen und <strong>einen Abstieg vermeiden.</strong> Dies gibt dem Ganzen mehr Gravitas, man kann so viel gewinnen, wie man möchte, aber ein Abstieg tut immer deutlich mehr weh als ein Aus in der Champions League, was Fans von erfolgsverwöhnten Mannschaften oder Erfolgsfans nur kennen. Durch diese ganzen Negativerlebnisse wird die Grundstimmung der Doku immer düsterer, sie suhlt sich etwas im Elend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Folgesaison, die in <strong>Staffel 2</strong> porträtiert wird, soll ein Neuanfang werden, sie hat eine positivere Grundstimmung. Außerdem bemerkt man deutlich, dass die Macher der Doku mehr Gesprächspartner im Verein und einen größeren Zugang zum Team bekamen. Dies wird ergänzt von starken Einblicken in die obere Führungsebene, wobei auch Teile von Transferverhandlungen gezeigt werden. Auch die Unzufriedenheit mit der Unternehmenskultur und der Marketing-Abteilung wird mehr Zeit eingeräumt. Die Stars bleiben allerdings weiterhin die Fans in der <strong>vielleicht besten Staffel.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>3. Staffel</strong> ist nachgeschoben und enthält nur 3 Folgen. Speziell fokussiert sie sich auf das <strong>letzte Playoff-Aufstiegsspiel 2022</strong>, als sich der Erfolg andeutete, entschied man sich das Spiel durch eine finale 3. Staffel zu dokumentieren. Die Rückrunde der Saison wird nacherzählt, um dann im Play-off Finale zu gipfeln. Die Narrative findet allerdings fast nur noch über Erzählungen im Nachhinein statt, man bemerkt, dass kein Kamerateam größere Teile der Saison vor Ort begleitet hat. Deshalb ist die finale Staffel im Vergleich zu den vorherigen Staffeln schwächer und distanzierter. Jedoch endet sie auch treffend, emotional und verdient, so dass man die Sunderland-Doku-Serie passend beenden konnte.</p><p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/sunderland-til-i-die-emotionale-fussballdoku-ueber-den-sturz-eines-traditionsvereins-review-ganze-doku-serie/">Sunderland Til I Die – Emotionale Fußballdoku über den Sturz eines Traditionsvereins. Review ganze Doku-Serie</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Mr. McMahon – Mit dem Schurken durch die Wrestling-Geschichte. Review Doku-Miniserie</title>
		<link>https://serienempfehlungen.de/mr-mcmahon-mit-dem-schurken-durch-die-wrestling-geschichte-review-doku-miniserie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2025 10:51:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Dokus mit Krimi-Bezug]]></category>
		<category><![CDATA[Sport-Dokus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob „Mr.Mahon” eher unter das Label der „Crime Doku” oder „Sport Doku” fällt, kann ich letztlich nicht beantworten. Wrestling-Interessenten werden [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/mr-mcmahon-mit-dem-schurken-durch-die-wrestling-geschichte-review-doku-miniserie/">Mr. McMahon – Mit dem Schurken durch die Wrestling-Geschichte. Review Doku-Miniserie</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-ast-global-color-7-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>Ob „Mr.Mahon” eher unter das Label der „Crime Doku” oder „Sport Doku” fällt, kann ich letztlich nicht beantworten. Wrestling-Interessenten werden mit der fragwürdigen Figur, die die Szene seit den 80er und 90er Jahren prägt, allerdings etwas anfangen können. Im Kern bildet die Dokumentation die Lebensgeschichte von Vince McMahon und die damit eng verbundene Geschichte der WWE ab, die damals noch WWF hieß.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Serie erzählt die Geschichte des Wrestling-Entertainments. Natürlich ist alles vor der Kamera gescripted, alles nicht echt, aber im besten Fall unterhaltsam. Doch die Fehden, Zerwürfnisse und Intrigen hinter der Kamera sind vollkommen echt und real. Die Doku geht der Kunstfigur und der Person des Vince McMahon auf den Grund, indem sie Themen vor der Kamera und im Verborgenen beleuchtet. <strong>Faustpfand der Serie sind die überaus vielen und guten Interviewpartner</strong>. Hulk Hogan, John Cena, The Rock, Bret Hart, Shawn Michaels, Steve Austin, Triple H, Undertaker aber auch die Kinder Shane und Stephanie, sowie zahlreiche langjährige Weggefährten und Konkurrenten sitzen vor der Kamera – die Doku kann weitgehend aus dem Vollen schöpfen. Doch dann gibt es auch einen klaren Makel: Man merkt der Doku an, dass sie von der Gegenwart überrollt wurde. Denn die neuerlichen Anschuldigungen wegen <strong>sexuellen Fehlverhaltens gegen Vince McMahon 2022</strong> und was er danach mit der WWE angestellt hat, werden als Nachklapp mit wenigen Primärquellen dargestellt. Die Interviews, die teilweise auch noch recht positiv über Vince sprachen (der ein oder andere glorifiziert ihn sogar), wurden zum Großteil vor 2022 aufgenommen. Insofern würde vieles in dieser Dokumentation besser passen, wenn sie vor 2022 veröffentlicht worden wäre, aber dann würde sie heutzutage auch komplett aus der Zeit gefallen wirken. So haben die Macher das Beste aus dieser Situation gemacht und versucht ein komplettes Bild darzustellen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Doku schafft es ganz hervorragend Vince McMahon immer wieder <strong>zu demaskieren und seinen unglaublich schlechten Charakter</strong> aufzuzeigen, seine Liebe zum Business, die über jeder anderen Liebe stand, seine Kompromisslosigkeit, sein Fehlverhalten als Boss (ob sexistisch, oder durch sexuellen oder anderweitigen Machtmissbrauch). Auch die ganz seltsame Dynamik von toxischer Vater-Sohn Beziehung, die er zu vielen der Wrestler hatte, wird gekonnt dargestellt. Gleichzeitig gibt es unendlich viele Fragezeichen und WTF-Momente, wenn man auf die schamlos sexistischen Themen in den 80er und 90er Jahren blickt, sowie wenn die teils absolut grotesken Storylines der Drehbuchschreiber porträtiert werden, es ist eine verrückte Zeitreise.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Leute, die irgendwann in ihrem Leben Wrestling geschaut haben, ist die <strong>Doku eine gelungene Nostalgiereise</strong>, wenn man die alten Haudegen und Kämpfer erneut sieht und nun auch Hintergründe zu diversen Aktionen geliefert bekommt. Für mich war es etwas schade, dass meine Wrestling Hochphase (So Mitte bis Ende der 2000er) weniger beleuchtet wird, aber es war umso spannender, mehr aus der Zeit geliefert zu bekommen, die man weniger kennt. Denn die Doku fokussiert sich deutlich auf die 70er, 80er und 90er Jahre, auch mit der Rivalität zwischen WWF und WCW. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Letztlich ist „Mr.McMahon” eine interessante Doku, die überwiegend gut produziert ist und mit vielen namhaften Interviewpartnern punkten kann, die allerdings letztlich etwas von der Gegenwart etwas überrollt und das leider nur halb gut lösen konnte. <strong>Für Wrestling-Fans ist die 6-teilige Miniserie sehr sehenswert</strong>, darüber hinaus wird es schwierig andere Zielgruppen dafür zu begeistern.</p><p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/mr-mcmahon-mit-dem-schurken-durch-die-wrestling-geschichte-review-doku-miniserie/">Mr. McMahon – Mit dem Schurken durch die Wrestling-Geschichte. Review Doku-Miniserie</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Der Fall Alex Schwazer – Von Doping, Korruption und Rivalitäten. Review Doku-Miniserie</title>
		<link>https://serienempfehlungen.de/der-fall-alex-schwazer-von-doping-korruption-und-rivalitaeten-review-doku-miniserie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2025 10:30:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Dokus mit Krimi-Bezug]]></category>
		<category><![CDATA[Sport-Dokus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Der Fall Alex Schwazer” ist eine italienische Doku über die komplizierte Dopinggeschichte rund um den italienischen Geher Alex Schwazer. Weiterhin [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-ast-global-color-7-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>„Der Fall Alex Schwazer” ist eine italienische Doku über die komplizierte Dopinggeschichte rund um den italienischen Geher Alex Schwazer. Weiterhin bin ich überzeugt davon, dass „Gehen“ eine absolute Quatsch Sportart ist, aber das steht hier nicht zu Debatte, es geht um Doping, das ganze System von EPO-Ärzten, über den IAAF und die WADA bis hin zu persönlichen Fehden. Um es kurz anzureißen: Alex Schwazer gewinnt (sauber) Gold in Peking, später wird er des EPO-Dopings überführt. Er kehrt nach einer Sperre in den Sport zurück, doch er wird später erneut gesperrt. Aber ist es diesmal berechtigt?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Doku selbst ist <strong>relativ tendenziös im Sinne von Schwazer</strong> gestaltet. Das kann man natürlich damit begründen, dass das einfach die korrekte Seite ist oder auch damit, dass am Ende gezeigt wird, wer alles angefragt wurde, aber kein Interesse an einer Beteiligung hatte. Jedenfalls ist der private Alex Schwazer Teil, der sich viel um ihn als Person und seine (mentalen) Probleme dreht, recht groß. Gerade in Folge 1. Danach wird das Tempo allerdings glücklicherweise erhöht. Insgesamt sind die <strong>„Ermittlungsergebnisse” der Doku sehr schockierend</strong> und lassen die (klassisch korrupten) Sportverbände, aber leider auch die Anti-Doping-Agenturen in keinem guten Licht erscheinen. Das russische Staatsdoping ist auch kurz Thema, als klar wird, dass so viele in der Sportszene davon schon lange wussten, bevor Hajo Seppelt es für die Öffentlichkeit aufdeckte. Zudem werden innerhalb der <strong>4-teiligen Miniserie</strong> auch die persönlichen Rivalitäten innerhalb des italienischen Verbandes mit allerlei Skandalen porträtiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt ist „Der Fall Alex Schwazer” keine wirklich gut gemachte oder großartige Doku, aber das Thema ist ziemlich spannend. Gerade wenn man Interesse an korrupten Sporthaufen und Doping hat, wird die Doku-Miniserie dennoch nicht enttäuschen.</p><p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/der-fall-alex-schwazer-von-doping-korruption-und-rivalitaeten-review-doku-miniserie/">Der Fall Alex Schwazer – Von Doping, Korruption und Rivalitäten. Review Doku-Miniserie</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Generation Wembley – Der steinige Weg zum Triumph. Review Doku-Miniserie</title>
		<link>https://serienempfehlungen.de/generation-wembley-der-steinige-weg-zum-triumph-review-doku-miniserie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2025 10:19:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Sport-Dokus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Generation Wembley” ist eine gut produzierte 6-teilige Doku im Auftrag vom FC Bayern über die Spielergeneration, die nach vielen Rückschlägen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-ast-global-color-7-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>„Generation Wembley” ist eine gut produzierte 6-teilige Doku im Auftrag vom FC Bayern über die Spielergeneration, die nach vielen Rückschlägen schließlich im Mai 2013 in Wembley Champions League Sieger wurde und das Triple holte. Natürlich ist die Dokuserie mit etwas Pathos garniert und vor allem für Bayern Fans ein Sehgenuss, aber auch ich fand sie ansprechend.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Doku hat zwei ganz große, zusammenhängende <strong>Faustpfänder</strong>, die sie über viele andere Dokus erheben: Zum einen ist es die <strong>schiere Anzahl und Qualität an „Talking Heads&#8220;</strong>, an Interviewpartnern. Hier sitzen natürlich die FCB Granden, die damaligen Trainer mit Klinsmann, van Gaal (sehr gut) und Heynckes aber auch damalige Spieler, die die gesamte Ära prägten (Lahm, Schweinsteiger, Badstuber, Alaba, Müller, Robben, Gomez, Ribery). Doch auch darüber hinaus sitzen dort Bayern-Spieler vor der Kamera, die nach und nach dazu kamen. Mandzukic, Rafinha, Dante, Shaqiri etc. Doch am stärksten ist, dass auch die wichtigen Gegner auf den Wegen nicht ausgespart wurden. National mit Aki Watzke, Sebastian Kehl, Neven Subotic. International sitzen dort aber auch José Mourinho oder ein Xavi, bei Chelsea sitzen dort Roberto di Matteo und Petr Cech, der Star der 5. Folge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Anderen ist die schiere Anzahl und die Qualität der Interviewpartner so überragend, dass die <strong>Doku auf einen Erklärbär fast komplett verzichten kann</strong>. Es gibt keinen auktorialen Erzähler, wie in vielen anderen Dokus, der alle Zusammenhänge erklärt, es braucht keinen Journalisten, der den Großteil der Redezeit hat, um alles zu erklären (Wolff Fuss ist zwar da, aber nicht dafür). Es ist einfach stark, dass sich die <strong>Doku von O-Ton zu O-Ton hangeln kann</strong>, der extra für diese Doku aufgenommen wurde. Hier fiel mir nur Matthias Sammer auf, bei dem das offenbar nicht gelang und wo man das mit damaligen Interviews etwas kaschierte. Aber ansonsten ist das großartig und auch schön inszeniert am Ende der jeweiligen Folgen, wenn ein neues Schwergewicht den Interview-Saal betritt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Inhaltlich ist die Dokumentation eine <strong>gelungene Aufarbeitung mit treffenden Schwerpunkten</strong>, soweit ich das als Fußball-, aber nicht Bayernfan, beurteilen kann. Natürlich wird nicht jede negative Aktion komplett ausufernd erzählt, aber Vieles zumindest auch angeschnitten, man versteckt sich nicht davor. Überraschend stark fand ich Mario Gomez als Interviewpartner, Lahm,Schweinsteiger und Müller sind etwas enttäuschender. Aber auch Ivica Olic, Javi Martinez oder Dante waren super, wie auch viele der Gegner. Generell liebe ich es, wenn Spieler ihre Gedankengänge erklären können in speziellen Situationen auf dem Platz. Das gelingt Petr Cech am allerbesten, aber einigen anderen auch. Andere „hauen ihn dann einfach rein&#8220;, aber das bildet vielleicht auch ganz gut den Unterschied zwischen Instinktspielern und nachdenklichen Spielern ab. Grundsätzlich schwebt ein wenig das Damoklesschwert der zu großen Werbung und Selbstbeweihräucherung über der Serie, die aber auch nicht verbergen möchte, dass sie keine kritische Auseinandersetzung mit dem FC Bayern ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Somit ist „Generation Wembley” insgesamt<strong> eine sehenswerte Doku, die durch die Machart mit einem guten Flow und weitgehend guten Interviewpartner punkten kann.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/generation-wembley-der-steinige-weg-zum-triumph-review-doku-miniserie/">Generation Wembley – Der steinige Weg zum Triumph. Review Doku-Miniserie</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Drive to Survive – Die jährliche Formel 1-Doku im Review.</title>
		<link>https://serienempfehlungen.de/drive-to-survive-die-jaehrliche-formel-1-doku-im-review/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2025 09:52:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Sport-Dokus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Drive to Survive” ist die Formel 1 Doku zu den jeweiligen Saisons seit dem Jahr 2018, die die Popularität des [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/drive-to-survive-die-jaehrliche-formel-1-doku-im-review/">Drive to Survive – Die jährliche Formel 1-Doku im Review.</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-ast-global-color-7-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>„Drive to Survive” ist die Formel 1 Doku zu den jeweiligen Saisons seit dem Jahr 2018, die die Popularität des Sports befeuerte und gerade auch in den USA einen neuen Markt erschließen konnte. Durch die großen Anteile der Soap-Opera mit Hahnenkämpfen und Kindergarten-Streitereien unter Teamchefs und Fahrern, erreichte die Serie auch ein Publikum, das nicht zwingend Motorsport, sondern eher die Geschichten dahinter interessiert.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Machart der Serie wurde im Verlauf der Staffeln besser, da generell weniger Patzer auftreten, die Motorsportfans sofort auffallen. Zudem wurden glücklicherweise die Fake-Rivalitäten, die anfangs noch stark aufgebaut wurden, zurückgeschraubt. Dabei half vor allem die Saison 2021 (Staffel 4), die das größtmögliche Drama im Titelkampf ganz natürlich selbst bot (No, Michael. No!). <strong>Grundsätzlich folgt Netflix pro Staffel einigen Teams immer an bestimmten Wochenenden</strong>, manchmal liegen sie damit richtig, manchmal leider auch falsch. Der Rest der Saison wird häufiger im Schnelldurchlauf und auch teilweise mehrfach eingespielt, einige Rennwochenenden, wie beispielsweise Monaco, werden auch häufiger aus unterschiedlicher Teamsicht in unterschiedlichen Episoden behandelt. Ich wünsche mir schon länger eine chronologische Erzählstruktur, aber das Folgen unterschiedlicher Teams an den Wochenenden und die jeweilige tiefere Einblick in diese Teams sind weiterhin spannend. In der Folge werde ich die Staffeln, die Saisons kurz präsentieren mit den Worten, die ich damals direkt nach den Releases wählte:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Staffel 1/Saison 2018</strong>: Die Serie kann mit Einblicken punkten, die man sonst nicht so von den Teams und Fahrern erhält. Dabei werden die Probleme, die man auf der Strecke sieht, gut neben der Strecke weitererzählt und tiefergehend erklärt. Dabei erhält man tatsächlich bei manchen Teams auch gute Einblicke, auch im Speziellen, wenn man mit Fahrern/anderen Teams unzufrieden ist/die Fahrer mit dem Team/Teamkollegen unzufrieden sind. Gerade die Folgen mit Red Bull (die wohl am präsentesten von allen Teams sind) und Haas fand ich ziemlich gut. Ansonsten frage ich mich, ob es nicht besser wäre, ein Team die ganze Saison über enger zu verfolgen, statt alle ein bisschen. Bei vielen Teams hört man auch viele PR-Phrasen und viel das, was man schon von all den anderen Teams gehört hat. Das ist etwas unnötiges Füllmaterial. Hinzu kommen natürlich auch Original Bilder der Saison auf der Strecke aus der Saison, so dass man die wichtigsten Dinge auch ohne Kenntnisse der einzelnen Rennen mitbekommt. Ferrari und Mercedes haben sich leider dafür nicht hergegeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Staffel 2/Saison 2019:</strong> Man merkt, dass die Reihe an Einfluss gewonnen hat, denn diesmal haben auch Mercedes und Ferrari eine Folge für sich bekommen. Die erste und die letzte Folge sind eher zusammenfassender Natur, die Folgen dazwischen widmen sich meist einem Team oder speziell einem Fahrer des Teams. Ansonsten gilt viel, was auch für Staffel 1 gilt. Es ist weiterhin eine Soap-Opera. Gerade die Einblicke in die Teams und die wachsenden Unzufriedenheiten mit Fahrern/bestimmten Teilen des Teams sind spürbar und es wird gefühlt wenig verschleiert. Pierre Gasly und Alex Albon bekommen mehr als eine Folge Aufmerksamkeit. Es hilft, dass dieser Fahrertausch nicht so aus dem Zusammenhang gerissen wirkt, wie bei fast allen anderen Teams, sondern man eine Entwicklung mitverfolgt, die die beiden zu den Stars der Staffel werden lässt. Das gipfelt natürlich in der Folge mit dem emotionalen Höhepunkt des tragischen Todes von Anthoine Hubert, mit dem vor allem Gasly, aber auch Albon viel gemeinsame Zeit verbindet. Dazu kommt noch die recht traurige, aber starke Hülkenberg-Folge. Letztlich gibt es einige Enttäuschungen für die eingefleischten Formel 1-Fans, da einige kontroverse Momente zwischen den Teams, bzw. zwischen den Teams und der FIA komplett ignoriert werden. Das liegt aber wohl daran, dass die Serie von der FIA produziert wird und letztlich eine Werbung für die Formel 1 sein soll. Letztlich ist die zweite Staffel etwas besser als Staffel 1, sie ist fokussierter und stringenter.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Staffel 3/Saison 2020:</strong> Staffel 3 bekommt erneut fast alle vor die Kamera, die Serie ist größer geworden und bedient sich in ihrer Inszenierung nun auch an klassischen Hollywood-Ideen. Das wird besonders deutlich in der 9. Folge, die über die ganze Staffel ständig angeteasert wird, aber aufgrund ihres Inhalts wohl auch die beste der Staffel ist. Ansonsten fand ich noch Folge 3 (Bottas),4 (Ferrari) und 6 (Gasly) ganz gut, der chronologische, allgemeine Einstieg mit Covid ist diesmal etwas langwierig. Die Haas-Folge ist diesmal leider etwas enttäuschend. Darüber hinaus wurden einige gute Geschichten der Saison leider nicht in der Gänze und Größte beleuchtet, wie ich es gerne gehabt hätte (Russell im Mercedes). Insgesamt ist aber auch Staffel 3 eine solide.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Staffel 4/Saison 2021:</strong> Sportlich gesehen ist es auf jeden Fall die beste Saison, da der Sport und der Titelkampf diesmal die großen Geschichten schrieben. Inhaltlich vielleicht die schwächste, wobei das nicht ganz fair ist: „Drive to Survive” ist ohnehin eher ein Produkt für die Leute, die die Saison nicht komplett verfolgen. Da ich das diesmal tat, fehlte mir viel. Der Ansatz, nur etwa 6-7 Rennen stark zu beleuchten und immer und immer wieder darauf zurückzukommen (einige Rennen werden 3x eingeleitet), führte diesmal zu zu vielen Auslassungen. Dafür war die Saison zu gut. Ansonsten steht der Titelkampf zurecht im Vordergrund, Toto und Horner, die ihren (fragwürdigen) Charakter wieder in Gänze zeigen dürfen, tragen ihn. Darüber hinaus gibt es viel McLaren (Ricciardo Show again), recht viel Williams (ok und ganz spannend mit der Bottas Nummer), eine Folge Haas (die komplett aus der Zeit gefallen wirkt),eine Folge Tsunoda und Ocons Probleme (schwache Folge, die beim Ungarn Sieg Alonsos Kampf komplett unterschlägt). Letztlich reißen die letzten 2 Folgen viel raus, weil der Titelkampf so oder so eben unfassbar und erinnerungswürdig bleibt. Die Einzelepisoden konnten teilweise leider nicht so überzeugen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Staffel 5/Saison 2022: </strong>Toto mit dem Zitat der Season „This is closer to Top Gun than a documentary“. Staffel 5 ist wieder eine bessere Staffel. Das Drama ist weniger fabriziert, stattdessen gab es in dieser Staffel einiges an Drama frei Haus, was auch viel thematisiert wurde. Bouncing, Piastri, Budget Cap. Die Streitereien und Probleme innerhalb der Teams (Ferrari-Fiascos, Verstappen-Perez, etc.) werden aber eher kleiner gehalten. Generell hänge ich durchaus an den Lippen dieser Seifenoper, gerade in solchen Teamleitermeetings wie in Episode 2 oder wenn sich Alonso vollkommen in seinem Antagonisten-Licht sonnt, „I’m on the dark side.“ Thematisch fällt vielleicht die Alpha Tauri Episode etwas ab, ansonsten erreichen die Episoden ein recht hohes Niveau. Natürlich werden einige Szenen wieder zu häufig gezeigt, andere Szenen fehlen komplett (die FIA Fuckups: Raketeneinschläge in Saudi-Arabien, Meinungsfreiheit, Traktor auf der Strecke in Japan usw.) oder werden sehr kurz behandelt (Magnussen Pole), aber das gehört wohl dazu. Ganz fehlt leider ein schöner Vettel-Abschied, aber vielleicht hatte er daran auch weniger Interesse. Insgesamt ist Staffel 5 sicher eine der besseren Staffeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Staffel 6/Saison 2023</strong>: Die neue Staffel ist bemerkenswert frei von großartigem Drama neben der Strecke und sehr sportlich gehalten. Die Folgen sind etwas länger als in der vorherigen Staffel. Zu Beginn werden nach und nach einige Teams bei ihren Saisonstarts begleitet (Aston, McLaren, Alpha Tauri, Haas/Williams, Alpine, Mercedes), dann gibt es noch eine klassische Ferrari Monza Folge, die restlichen 3 Folgen sind während der Saison entstanden, als man schaute, wo das größte Drama/Potential lag. Eine gute Herangehensweise. Die Haas Thematik hat im Vergleich massiv eingebüßt und ist geradezu langweilig, ich fand die McLaren Folge, die Alpine Folge und die letzten beiden übergreifenden Folgen auf der positiven Seite herausstechend, die Hamilton/Mercedes Folge wirkt massiv aus der Zeit gefallen und auch der ganze Christian Horner Content muss nicht zwingend sein. Solide produziert, es gibt immer noch ein paar Mal Text/Bild Scheren, wo Audio und Bilder überhaupt nicht zueinander passen, aber es ist im Laufe der Staffeln weniger und besser geworden. Eine Staffel mit ganz gutem Niveau, aber ohne die ganz großen „Hinter die Kulissen”-Einblicke. Wenn man die Saison verfolgt hat und Red Bull redet quasi nur über Alpha Tauri, statt über Verstappen&amp;Perez, dann wirkt das seltsam.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Staffel 7/Saison 2024</strong> konnte auf ein großes Story-Potpourri zurückgreifen und musste daher keine eigenen großen Geschichten und Zweikämpfe erfinden. Dennoch fühlt sich diese Staffel – wie kaum eine zuvor – eher nach klassischem Saisonrückblick an. Zu Beginn die große „Lewis Hamilton wechselt zu Ferrari&#8220; Nachricht, das Ende mit dem Kampf um Fahrer- und Konstrukteursweltmeisterschaft. Der Fokus liegt vor allem anfangs auf Hamilton und Sainz, dann auch viel auf McLaren, Christian Horner ist immer noch ein komplettes Arschloch, dem aus meiner Sicht zu viel Screentime eingeräumt wird. Aber er füllt die Verstappen-Lücke (der weiterhin nicht wirklich viel mit Netflix spricht) und steht für Red Bull, die gleich zwei Teams und jährliche Nachrichten rund um die Vergabe ihrer 4 Plätze als Geschichte zu bieten haben. Die Storyline um Norris, seine Selbstzweifel und seine Entwicklung fand ich dabei durchaus spannend, ansonsten sticht die LeClerc Einzelfolge heraus und auch der etwas andere Ansatz der Singapur-Episode gefiel mir. Der andere Arsch Briatore bekommt dann auch noch seine Folge, aber dies wird durch das Brasilien Rennen immerhin auch sportlich gut unterstützt. Produziert ist diese Staffel so clean wie kaum eine zuvor, die Flüchtigkeitsfehler der ersten Staffeln gehören weitgehend der Vergangenheit an. Insgesamt eine gute Nacherzählung einer aufsehenerregenden Saison, die darüber hinaus einige spannende Einsichten zu bieten hat, aber doch recht sehr bei einer Zusammenfassung bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Staffel 8/Saison 2025 </strong>fühlt sich erneut mehr wie ein klassischer Saisonrückblick an. Die exklusiven Netflix-Einblicke werden geringer, weniger Teams wollen sich komplett beteiligen, weniger Fahrer haben Lust auf diese Medienaktivität. Dennoch ist diese Staffel gelungen, weil die Saison auch viel Drama und großartige Storys zu bieten hatte. Doch grundsätzlich gilt erneut: Wer die Formel 1-Saison bereits ausgiebig verfolgt hat, wird kaum etwas Neues in der Netflix-Serie finden, die mehr dafür da ist, neue Leute an den Motorsport heranzuführen, als den Fans einen Mehrwert zu bieten. Storymäßig liegt der Fokus in dieser diesmal nur 8-teiligen Staffel vor allem auf <strong>McLaren und dem Titelkampf zwischen Piastri und Norris.</strong> Zudem darf der unvergleichliche Arsch Briatore wieder extrem zweifelhafte Dinge von sich geben, sein Führungsstil wird mit dem von Sauber/Audis Jonathan Wheatley verglichen. In dieser Folge springt auch das <strong>großartige Hulkenpodium</strong> heraus. Zudem liegt ein besonderer Fokus auf den US-Rennen und später wird „das Duell” um den zweiten Platz zwischen Mercedes und Ferrari heraufbeschworen, in dem Hamilton und Antonelli gegenübergestellt werden. Die Williams-Folge geht nicht wirklich in die Tiefe, die Red Bull Folge hätte auch gerne mehr von den Umständen, die zu Horners Feuerung geführt haben, enthüllen dürfen. Er wird ohnehin wieder unangenehm positiv dargestellt. Zudem gibt es erneut einige Schnittfehler, die von den Produzenten und Editoren immer wieder eingebaut werden, aber im Vergleich zu den Anfangsjahren deutlich weniger geworden sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn für mich als Fan einige spannende Momente des vergangenen Jahres fehlten, gefiel mir der oberflächliche Saisonrückblick mit ein paar mir noch unbekannten Einblicken ganz gut. Seitdem ich wieder mehr Formel 1 schaue, nehme ich „Drive to Survive” so an, wie es wohl gedacht ist: Als <strong>Appetithappen auf die neue anstehende Saison</strong> und als nette Auffrischung für das vergangene Jahr. Mehr ist es für Fans nicht, neue Interessenten bekommen aber eine gute Staffel serviert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Staffeln sind alle auf einem ähnlichen Niveau. Wenn man Lust auf Motorsport hat, oder auch auf die <strong>Soap Opera Geschichten</strong> hinter den Autos, der sollte mal hineinschnuppern. Für Formel 1-Fans haben die Staffeln kaum einen Mehrwert und funktionieren nur als Saisonrückblicke, neue Interessenten oder Gelegenheitsfans bekommen die ganze Glitzerwelt der Formel 1 Jahr für Jahr schön präsentiert.</p><p>The post <a href="https://serienempfehlungen.de/drive-to-survive-die-jaehrliche-formel-1-doku-im-review/">Drive to Survive – Die jährliche Formel 1-Doku im Review.</a> first appeared on <a href="https://serienempfehlungen.de">Are you series?</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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